„Ge­su­de­re“ist zu we­nig als Op­po­si­ti­ons­ar­beit

Die Presse - - DEBATTE -

Zu den Re­ak­tio­nen der Op­po­si­ti­on auf das Re­gie­rungs­pro­gramm

Mir ge­hen das stän­di­ge Jam­mern, Nör­geln und vor al­lem das da­hin­ter­lie­gen­de Sich-Be­mit­lei­den so et­was von ge­gen den Strich.

Die po­li­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on scheint nur noch aus Ja oder Nein, Schwarz oder Weiß, Gut oder Bö­se zu be­ste­hen. Am run­den Tisch fan­den auch die sonst von mir ob ih­rer ak­tiv-po­si­ti­ven Op­po­si­ti­ons­ar­beit so ge­schätz­ten Ne­os kei­ne an­er­ken­nens­wer­ten Punk­te im neu­en Re­gie­rungs­über­ein­kom­men. Das kann es aber doch wohl – bei al­ler und sehr be­rech­tig­ter Kri­tik an man­chen Punk­ten – nicht wirk­lich sein. FPÖ, SPÖ und

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