FP for­dert et­was, das es schon gibt

Heute - Oberösterreich Ausgabe - - Oberösterreich Heute - ooe-re­dak­ti­on@heu­te.at G. Schwab

An­trags-Hop­pa­la der Lin­zer FPÖ. Die näm­lich wird in Sa­chen Gly­pho­sat ak­tiv. Das Pflan­zen­schutz­mit­tel wird für das Bie­nenster­ben ver­ant­wort­lich ge­macht. In dem An­trag für den kom­men­den Ge­mein­de­rat am nächs­ten Don­ners­tag (24. Mai) for­dert die Blaue Frak­ti­on des­halb die Stadt auf, künf­tig auf den Ein­satz des um­strit­te­nen Mit­tels zu ver­zich­ten.

Des­halb soll Fol­gen­des be­schlos­sen wer­den: „Die Stadt Linz ver­zich­tet auf al­len öf­fent­li­chen Flä­chen so­wie auf Flä­chen, die von ihr be­treut wer­den, auf die Ver­wen­dung von gly­phos­at­hal­ti­gen Spritz­mit­teln.“Wei­ters sol­le auch die Un­ter­neh­mens­grup­pe Linz (ULG) auf ih­ren An­la­gen eben­falls auf das Pflan­zen­schutz­mit­tel ver­zich­ten. So weit, so gut. Nur: Das Ge­for­der­te macht die Stadt Linz schon. Seit dem Vor­jahr.

Im No­vem­ber wur­de Klaus Lu­ger von Gre­en­peace so­gar da­für aus­ge­zeich­net

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