Heute - Wien Ausgabe

Babyhund aus Mistkübel gerettet

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Grausamer Fall von Tierquäler­ei mit Happy End in Kärnten! Dort vertraten sich drei Mädchen auf einer Raststatio­n der Südautobah­n die Beine, als sie seltsame Geräusche hörten. Aus einer große Mülltonne klang ein herzzerrei­ßendes Winseln. Die Freundinne­n gingen dem nach und entdeckten in der überfüllte­n Tonne einen erbärmlich jaulenden und zitternden Hundewelpe­n. Sofort brachten sie das flauschige

Fellbündel in Sicherheit und später zum Tierschutz­verein Villach. Dort ist man entsetzt: „Wie lange der kleine ‚Pierre‘ bereits in der Tonne war, ist unklar.“Der süße Welpe ist von der grausamen Erfahrung gezeichnet. „Er wird von uns gepflegt und aufgepäppe­lt und wir hoffen, dass er mit der Zeit das Vertrauen zu den Menschen wiedergewi­nnt“, so seine liebevolle­n Pfleger.

Es wird vermutet, dass der Hund von einem Hundeschmu­ggler nicht verkauft werden konnte und darum einfach wie Müll in einem großen Mistkübel entsorgt wurde. Er ist derzeit noch nicht vermittelb­ar

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Süß: Der kleine Hund erholt sich im Heim.
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In dieser Tonne jaulte der arme „Pierre“.

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