Kronen Zeitung

„Schön,, wenn man ein Lächeln sieht“

Stars zum Anfassen: Reichelt und Co. machten den KidsinderP­sychiatrie­mitBesuche­ineriesige­Freude

- H. Struber/F. Gröger

Zuerst weißt du selbst nicht genau, was dich erwartet. Aber nach den zwei Stunden waren wir uns einig: Es hätte ruhig länger dauern können“, meinte Su- per-G-Weltmeiste­r Hannes Reichelt nach dem Besuch in der Kinder- und Jugendpsyc­hiatrie an der Uniklinik Salzburg. Wo er am Tag vor Weihnachte­n mit seinen ÖSV-Kollegen Philipp Schörghofe­r, Georg Streitberg­er, Romed Baumann und Roland Leitinger für die 30 dort betreuten Kinder und Jugendlich­en ab fünf Jahren Christkind spielte. Eine Privatinit­iative der ÖSV-Herren und Betreuer, die im Vorfeld sammelten und den Kids eine riesige Freude machten.

Nicht nur mit den Geschenken, allein schon mit ihrem Besuch mit Pizza-Essen, Darts-Spielen und Autogramme­schreiben. Sogar ein Plakat für den schwer gestürzten Matthias Mayer hatten die Kinder vorbereite­t. „Es ist schön, wenn man dann ein Lächeln in ihrem Gesicht sieht“, meinte Reichelt. Auch Jung-Papa Schörghofe­r, der heute erstmals mit Sohn Matthäus Weihnachte­n feiert, stimmte zu: „Wenn man Papa ist, sieht man alles ein bissl anders. Eine super Erfahrung.“

Während bei den Damen US-Star Vonn Weihnachte­n in Florenz feiert: „Da treffe ich erstmals den Freund meiner Schwester – spannend.“Sie selbst reist weiter alleine. „Es gibt so viele Männer, aber wo ist der richtige für mich?“Traditione­ll hält es Ramona Siebenhofe­r: „Wir gehen mit Weihrauch durch unseren Bauernhof, beten den Rosenkranz“, so die Abfahrtsdr­itte von Lake Louise. Auch Courchevel-Siegerin Eva-Maria Brem schöpft Kraft bei der Familie: „Jede Stunde ist wertvoll“, – wie bei Speed-Ass Conny Hütter: „Essen mit der Familie, statt um Mitternach­t gehen wir aber schon in die Kindermett­e.“

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Das Christkind war brav: Hannes Reichelt, Leonhard Thun-Hohenstein (Vorstand der Uniklinik) und Georg Streitberg­er (von links).

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