ECH­TE WIE­NER

Mit Wort­schöp­fun­gen be­wei­sen die Wie­ner ein­mal mehr Hu­mor.

Kronen Zeitung - - CORONAVIRU­S -

neh­men auch in Co­ro­na-Zei­ten kein Blatt vor den Mund. In un­se­rem Wör­ter­buch zei­gen wir heu­te, wel­che mehr oder we­ni­ger lie­be- und hu­mor­vol­len Um­schrei­bun­gen sich die Wie­ner für den Mund-Na­sen-Schutz ha­ben ein­fal­len las­sen.

M und-Na­sen-Schutz, das fa­de Wort taugt dem ech­ten Wie­ner na­tür­lich gar nicht. Und des­halb hat er sich jetzt neue krea­ti­ve Um­schrei­bun­gen ein­fal­len las­sen. Im Netz wird be­reits sport­lich um die bes­ten

Wort­schöp­fun­gen ge­wett­ei­fert. In un­se­rem Wör­ter­buch zei­gen wir heu­te ei­nen Aus­zug der be­lieb­tes­ten Be­grif­fe für die Mas­ke:

„Aus­geh­fua­hangl“(Aus­geh-Vor­hang)

„Bappn­windl“(Pap­pen­Win­del)

„Go­schnfetzn“(Go­schenFet­zen)

„An­scho­ba­s­ch­iazn“(An­scho­ber-Schür­ze)

„Bil­la­fods“(Bil­la-Fotz)

Go­schnfetzn, Aus­geh­fua­hangl, An­scho­ba­s­ch­iazn: echt wie­ne­ri­sche Aus­drü­cke für den Mund-Na­sen-Schutz.

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