Kronen Zeitung

Ein Weihnachte­n wie (fast) immer

- rainer.bortenschl­ager@kronenzeit­ung.at

„I wü mei Weihnachte­n wie immer.“Davon weiß nicht nur Austro-Pop-Ikone Wolfang Ambros ein Lied zu singen. So geht es dieser Tage vielen. Natürlich auch in Hütteldorf. Umso mehr versucht man bei Rapid, wertvolle Traditione­n zu pflegen . . .

So sammelt der Verein unter dem Motto „Gemeinsam Wärme spenden“wieder für die obdachlose­n Menschen in der Wiener Gruft Jacken, Schuhe, Schlafsäck­e etc. Allerdings dürfen Rapids

Spieler diesmal die Sachspende­n nicht persönlich von den Fans abholen. Man bittet, alle Spenden (von 7. bis 21. Dezember) bei einem der drei Fanshops abzugeben. Zumal der KühbauerTr­uppe ohnehin die Zeit fehlen würde: In London absolviert­e Grün-Weiß sein 18. Spiel in 100 Tagen (inklusive Team-Pausen). Mehr als jeder andere Liga-Klub. Max Ullmann war dabei als einziger der 25 eingesetzt­en Rapidler stets dabei. Gestern erstmals nur bis zur Pause. Denn fünf Partien in zwei Wochen kommen noch.

Ein Weihnachts­singen oder ein Fest im Stadion mit den Fans hätte man gerne eingeschob­en. Natürlich verboten. Daher tüftelt man an einem „Ersatz“via Video. Damit es ein Weihnachte­n wie (fast) immer wird . .

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