Hund kam zu teu­er: Paar plan­te Mord

Hap­py End für an­ge­schos­se­nen „ Scout“

Kronen Zeitung - - Ausland -

Ein Paar aus dem US- Staat New Jer­sey muss sich we­gen schwe­rer Tier­quä­le­rei und il­le­ga­len Waf­fen­be­sit­zes vor Ge­richt ver­ant­wor­ten. Keith Ropp und sei­ne Freun­din Car­ly McB­ri­de hat­ten ver­sucht, ih­ren Hund zu er­schie­ßen – weil er zu teu­er kam.

Ropp und McB­ri­de hat­ten ih­ren Vier­bei­ner „ Scout“in ein ab­ge­le­ge­nes Wald­stück ge­fah­ren, um ihn dort mit ei­nem Luft­druck­ge­wehr zu er­schie­ßen. Als der Bor­der Col­lie weg­lau­fen woll­te, hielt die 24- jäh­ri­ge Be­sit­ze­rin den Hund fest. Da „ Scout“nicht starb, brach­te das Duo ihn in die Flan­ders Tier- Kli­nik. Dort be­haup­te­te es, das an­ge­schos­se­ne Tier ge­fun­den zu ha­ben.

Tier­arzt Jes­se Gas­par­ro glaub­te dem Paar nicht und ver­stän­dig­te die Po­li­zei. Ropp und McB­ri­de wur­den ver­haf­tet, nach­dem sie sich in Wi­der­sprü­che ver­wi­ckelt hat­ten. Ein Hap­py End gibt es für „ Scout“: Gas­par­ro ad­op­tier­te den lie­bens­wer­ten Vier­bei­ner.

Tier­arzt Jes­se Gas­par­ro mit sei­nem Ad­op­tiv- Hund „ Scout“

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