Blu­mi­ge Ent­schul­di­gung nach Ver­schwin­den

Fan Bing­bing. Chi­ne­si­scher Su­per­star muss 111 Mio. Eu­ro Steu­ern nach­zah­len und Reue üben

Kurier - - Internatio­nal -

„Oh­ne die Par­tei und die gu­te Po­li­tik des Lan­des, oh­ne die lie­be­vol­le Auf­merk­sam­keit der Mas­sen gä­be es kei­ne Fan Bing­bing,“ent­schul­dig­te sich die teu­ers­te Schau­spie­le­rin Chi­nas am Mitt­woch form­voll­endet auf dem Kurz­nach- rich­ten­dienst Wei­bo. Die Steu­er­be­hör­den ver­lan­gen von der 35-Jäh­ri­gen um­ge­rech­net 111 Mil­lio­nen Eu­ro an Nach­zah­lun­gen und Stra­fen, nur dann kann sie dem Ge­fäng­nis ent­ge­hen. Die un­ter an­de­rem für ih­re Rol­le in dem Film „X-Men: Zu­kunft ist Ver­gan­gen­heit“be­kann­te Schau­spie­le­rin und Pro­du­zen­tin war mo­na­te­lang von der Bild­flä­che ver­schwun­den. Der Är­ger Fans mit den Be­hör­den hat­te im Mai be­gon­nen, als in den so­zia­len Netz­wer­ken der an­geb­li­che Ver­trag für ei­nen Film­dreh kur­sier­te. Für ei­nen vier­tä­gi­gen Dreh soll sie of­fi­zi­ell zehn Mil­lio­nen Yuan – aber hin­ter dem Rü­cken des Fis­kus noch ein­mal 50 Mil­lio­nen Yuan (6,32 Mio. Eu­ro) kas­siert ha­ben.

Fan Bing­bing, 35, muss zah­len oder lan­ge Zeit ins Ge­fäng­nis

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