1:4-De­ba­kel: Auch in Hart­berg war die Ad­mi­ra-Ab­wehr völ­lig über­for­dert

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„Wir ha­ben ver­gan­ge­ne Sai­son zu vie­le Ge­gen­to­re be­kom­men“, hat­te Ad­mi­ra-Trai­ner Rei­ner Gey­er in der Vor­be­rei­tung ge­meint. Ob­wohl in die­ser das Au­gen­merk auf die De­fen­siv­ar­beit ge­legt wor­den war, hat sich an der Schwä­che sei­ner Mann­schaft nichts ge­än­dert.

Nach dem 0:3 im Auf­takt­spiel zu Hau­se ge­gen den WAC kas­sier­ten die Süd­städ­ter in Hart­berg so­gar vier Ge­gen­tref­fer und muss­ten sich 1:4 ge­schla­gen ge­ben.

Gey­er hat­te zwar an der Drei­er­ket­te fest­ge­hal­ten, die­se aber per­so­nell ver­än­dert. Neu­zu­gang Me­nig über­nahm den Part auf der rech­ten Sei­te, Ai­wu wech­sel­te auf links und er­setz­te Bau­er. Strauss gab er­neut den Ab­wehr­chef. Und er lei­te­te schon in der 4. Mi­nu­te den ers­ten Ge­gen­tref­fer per Fehl­pass ein: Doss­ou setz­te Ta­dic mit ei­ner Flan­ke ein, die So­lo­spit­ze­war per Kopf zur Stel­le.

Auch den zwei­ten Tref­fer der Ost­stei­rer leg­te der Neu­zu­gang vor. Die­ses Mal war Kainz zur Stel­le – 0:2 (17.).

Aber auch in der Of­fen­si­ve klapp­te bei Ad­mi­ra nichts: Paint­sil (25.) und Mai­er (44.) lie­ßen noch in Hälf­te 1 Chan­cen auf das An­schluss­tor aus.

Wie man To­re schießt, zeig­ten die Hart­ber­ger: Ta­dic (63.) und Rep (76.) tra­fen nach dem Sei­ten­wech­sel.

Erst beim Spiel­stand von 0:4 ge­lang auch den Gäs­ten ein Tor: Der ein­ge­wech­sel­te Ba­kis er­ziel­te mit dem 1:4End­stand den ers­ten Sai­son­tref­fer der Ad­mi­ra­ner (77.).

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