Wo es noch kla­re Ver­hält­nis­se gibt

Ab­so­lu­te Mehr­hei­ten? Die gibt es in man­chen Ge­mein­den tat­säch­lich noch. Wo sich die Par­tei­en auf ih­re Wäh­ler ver­las­sen kön­nen und wo die Zu­stim­mung in der Be­völ­ke­rung nur lang­sam schwin­det – ei­ne Tour durch Ös­ter­reich.

Kurier - - NR-WAHL 2019 - VON VA­LE­RIE KRB

Franz Frei­seh­ner ist kein Mann gro­ßer Emo­tio­nen. Der Bür­ger­meis­ter der Wald­viert­ler Ort­schaft Bran­dNa­gel­berg sitzt bei­na­he sto­isch in sei­nem Bü­ro im Ge­mein­de­amt, die Ar­me auf dem Tisch vor sich ver­schränkt, die Ge­sichts­zü­ge um den kurz ge­scho­re­nen Schnau­zer starr. Durch das Fens­ter sei­nes Amts­zim­mers blickt man auf die men­schen­lee­re Haupt­stra­ße der 1.500-See­lenGe­mein­de. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat hier die Land­flucht bein­hart zu­ge­schla­gen.

So wie Brand-Na­gel­berg geht es vie­len Ge­mein­den im länd­li­chen Ös­ter­reich. Die Be­son­der­heit an die­sem Ort ent­puppt sich erst bei ei­nem Blick auf das Wahl­ver­hal­ten der Men­schen hier. Denn die Ge­mein­de ist ei­ne SPÖ-Hoch­burg im sonst schwar­zen Nie­der­ös­ter­reich. 42,5 Pro­zent ha­ben bei der ver­gan­ge­nen Na­tio­nal­rats­wahl die Ro­ten ge­wählt. Der Grund: Brand-Na­gel­berg be­her­berg­te über Jahr­zehn­te ei­ne Glas­fa­brik, in der in bes­ten Zei­ten rund 1.000 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt wa­ren. Die Ar­bei­ter wur­den aus den um­lie­gen­den Ort­schaf­ten an­ge­wor­ben und wähl­ten so­zi­al­de­mo­kra­tisch. So wuchs nicht nur der Ort, son­dern auch der Stim­men­an­teil der SPÖ. „Doch seit der Be­trieb vor 20 Jah­ren in Kon­kurs ge­gan­gen ist, geht auch das SPÖ-Er­geb­nis zu­rück“, sagt der 59-Jäh­ri­ge, im Haupt­be­ruf Po­li­zist. Grund­sätz­lich ge­hört man im­mer noch zu den Hoch­bur­gen der Ro­ten, die Fra­ge ist aber, wie lan­ge noch.

Hört man sich in Brand-Na­gel­berg um, klin­gen die Stim­men der Be­völ­ke­rung al­les an­de­re als op­ti­mis­tisch. In ei­nem der we­ni­gen Ge­schäf­te des Or­tes ver­kauft Wolf­gang Micht­ner Glas­kunst. Trotz Schlie­ßung der Fa­b­rik ver­sucht man, das Image des Glas­kunst­dor­fes zu be­wah­ren. Micht­ner ge­hört zu den UrSPÖ-Wäh­lern und will auch heu­te, am 29. Sep­tem­ber, rot wäh­len, be­tont aber, dass es „im­mer schwie­ri­ger“wer­de. Die Nä­he zu den Wäh­lern sei ver­lo­ren ge­gan­gen. Mit Spit­zen­kan­di­da­tin Pa­me­la Ren­di-Wa­gner kann er we­nig an­fan­gen. „Der Do­sko­zil wä­re mir lie­ber ge­we­sen.“

Die Kri­tik an der SPÖ kommt aber nicht nur aus der Be­völ­ke­rung, son­dern auch vom Bür­ger­meis­ter selbst. Da fal­len Sät­ze wie „Die in der zwei­ten und drit­ten Rei­he, die stän­dig kri­ti­sie­ren, ge­hö­ren aus­ge­tauscht“. Auch ech­te Be­geis­te­rung für Spit­zen­kan­di­da­tin Ren­di-Wa­gner klingt an­ders: „Sie hat sich zu­min­dest zur Ver­fü­gung ge­stellt.“

Die Stim­mungs­la­ge in Bran­dNa­gel­berg wirkt sym­pto­ma­tisch für den Zu­stand der SPÖ. „Ren­di-Wa­g­ners Team fehlt of­fen­sicht­lich der Draht zu den Lan­des­or­ga­ni­sa­tio­nen, die dann die Funk­tio­nä­re mo­bi­li­sie­ren“, er­klärt Po­li­to­lo­gin Kath­rin Stai­ner-Häm­mer­le.

Nur ei­ner ist sich si­cher, dass die Stär­ke der SPÖ in Brand-Na­gel­berg auch in Zu­kunft un­ge­bro­chen sein wird. Und das sagt aus­ge­rech­net ei­ner der drei ÖVP-Ge­mein­de­rä­te im Ort. „Da müss­te schon ei­ne Bom­be her­un­ter­fal­len“, ant­wor­tet Wal­ter Kug­ler auf die Fra­ge, ob in Brand-Na­gel­berg je­mals ein ÖVPBür­ger­meis­ter re­gie­ren wer­de. Denn: Die Jun­gen mit Ne­ben­wohn­sitz in der Ge­mein­de wür­den aus So­li­da­ri­tät mit den Al­ten eben­falls rot wäh­len. Mitt­ler­wei­le sei er der­art frus­triert, dass er sei­nen Sitz im Ge­mein­de­rat an den Na­gel hän­gen wird. „Ich bin froh, wenn ich da nicht mehr rein muss.“

Schwar­ze Idyl­le

Sechs Au­to­stun­den von Bran­dNa­gel­berg ent­fernt liegt Hin­ter­horn­bach, ein be­schau­li­cher Ti­ro­ler Ort, ein­ge­bet­tet in ei­nem Sei­ten­tal des Lech­tals. Die bei­den Ge­mein­den könn­ten kaum un­ter­schied­li­cher sein. Statt sanf­ter Hü­gel und Kar­pfen­tei­che prä­gen hier ho­he Ber­ge und saf­ti­ge Al­men die Land­schaft. Und: Hin­ter­horn­bach ist mit sei­nen 93 Ein­woh­nern die ÖVP-stärks­te Ge­mein­de Ös­ter­reichs. 83,3 Pro­zent wähl­ten 2017 die Volks­par­tei.

Spricht man in Hin­ter­horn­bach von der ÖVP, dann ge­ra­ten die Men­schen ins Schwär­men. Wie et­wa Isol­de Ernst. Die 64-Jäh­ri­ge führt ei­ne Pen­si­on und sitzt ne­ben­bei als ÖVP-Man­da­ta­rin im – aus­schließ­lich schwar­zen – Ge­mein­de­rat. Ernst wählt die Volks­par­tei haupt­säch­lich we­gen Lan­des­haupt­mann Gün­ther Plat­ter. Denn: „Er macht nicht nur lee­re Ver­spre­chun­gen.“Das Glei­che gel­te für Se­bas­ti­an Kurz. Ihm und der ÖVP ins­ge­samt ver­leiht sie das Prä­di­kat „su­per“. Die­se Ant­wort er­hält man hier durch­ge­hend. Le­dig­lich der Wirt im Land­gast­hof sieht es prag­ma­ti­scher. Na­tür­lich wol­le auch er am 29. Sep­tem­ber die ÖVP wäh­len, al­ler­dings mit fol­gen­der Be­grün­dung: „Die Hand, die ei­nen füt­tert, beißt man nicht“, sagt Chris­toph Ei­sen­ecker. Denn: Als Kleinst­ge­mein­de ist Hin­ter­horn­bach bei je­der In­ves­ti­ti­on auf das Land an­ge­wie­sen. Zu­dem le­ben die Men­schen hier von Tou­ris­mus und Land­wirt­schaft, bei­des Be­rei­che, die von der ÖVP be­setzt sind.

Mar­tin Kär­le ist Bür­ger­meis­ter von Hin­ter­horn­bach und sitzt im Be­spre­chungs­raum im Ge­mein­de­amt gleich hin­ter der Kir­che. Der 58-jäh­ri­ge Jä­ger hat ein freund­li­ches Ge­sicht. Die ver­blass­ten Tat­toos auf sei­nem Un­ter­arm ver­steckt er nicht. Von Kurz hal­te er „sehr viel“, des­we­gen sei für ihn auch klar: Die ÖVP muss bei den Na­tio­nal­rats­wah­len die Ab­so­lu­te ho­len. Denn die FPÖ ma­che zu viel Wir­bel, die Grü­nen wür­den nur schimp­fen, und die SPÖ sei so­wie­so kein The­ma. Le­dig­lich die Ne­os ha­ben hier den ein oder an­de­ren Sym­pa­thi­san­ten.

Franz Frei­seh­ner SPÖ-Bür­ger­meis­ter

„Ob Ren­di-Wa­gner die bes­te Spit­zen­kan­di­da­tin ist, weiß ich nicht. Sie hat sich zu­min­dest zur Ver­fü­gung ge­stellt.“

Blaue Ent­täu­schung

Was in Hin­ter­horn­bach sehn­lichs­ter Wunsch ist, ist in Deutsch-Grif­fen ei­ne un­lieb­sa­me Vor­stel­lung. „Das Schlech­tes­te wä­re, wenn die ÖVP im Herbst die Ab­so­lu­te schafft“, sagt Micha­el Rei­ner. In der FPÖ-Bas­ti­on im Kärnt­ner Gurk­tal ist man sau­er auf die ÖVP. Zu­erst ha­be Se­bas­ti­an Kurz das Asylthe­ma an sich ge­ris­sen. Und dann – nach der Ibi­za-Af­fä­re – die Ko­ali­ti­on mit der FPÖ auf­ge­löst und Neu­wah­len

aus­ge­ru­fen, um mehr Stim­men zu ge­win­nen. Deutsch-Grif­fen ist mit 53,8 Pro­zent die stärks­te FPÖ-Ge­mein­de des Lan­des. Cir­ca 900 Men­schen le­ben hier.

Doch der Är­ger von FPÖ-Bür­ger­meis­ter Rei­ner, ei­nem net­ten, jun­gen Mann mit gro­ßer Sportuhr und ge­gel­ten Haa­ren, be­zieht sich nicht nur auf die Volks­par­tei. Sel­ten hat man so deut­li­che Kri­tik aus den ei­ge­nen Rei­hen an Heinz-Chris­ti­an Stra­che und sei­nen Aus­sa­gen im Ibi­za-Vi­deo ge­hört. „Fas­sungs­los“sei der 34-Jäh­ri­ge ge­we­sen, als er das Vi­deo zum ers­ten Mal sah. „Da ver­sucht man, im Klei­nen gu­te Ar­beit zu leis­ten, und dann kriegt man von obers­ter Ebe­ne, wo ei­gent­lich die größ­te mo­ra­li­sche In­stanz sit­zen soll­te, so ein Brett über den Kopf ge­zo­gen. Das ist bru­tal.“Für ihn sei klar: Der Rück­tritt Stra­ches müs­se ein end­gül­ti­ger sein.

So of­fen wie Micha­el Rei­ner ist hier sonst kaum je­mand. Nur we­ni­ge wol­len in Deutsch-Grif­fen über die FPÖ spre­chen. Hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand aber wei­chen die Mei­nun­gen von je­ner des Bür­ger­meis­ters ab. Stra­che sei nun mal in ei­ne „Fal­le“ge­tappt. Und un­ter „Ha­be­rern“wür­de man halt so re­den.

Die, die re­den wol­len, wäh­len nicht die FPÖ oder sind po­li­tik­ver­dros­sen. So wie ei­ne äl­te­re Da­me, die ge­ra­de vor ei­nem der Wirts­häu­ser beim Kaf­fee sitzt. Sie wol­le gar nichts mehr von der Po­li­tik wis­sen und wer­de auch am 29. Sep­tem­ber nicht wäh­len ge­hen. „Die Po­li­ti­ker sind al­les Lüg­ner“, sagt sie.

Seit 1991 ist Deutsch-Grif­fen fest in blau­er Hand. Das hat ei­ner­seits mit Jörg Hai­der zu tun, der der FPÖ hier­zu­lan­de zum Hö­hen­flug ver­half. An­de­rer­seits liegt es an dem tra­di­tio­nell schwa­chen bür­ger­li­chen La­ger in Kärn­ten. „We­gen des ho­hen An­teils an Pro­tes­tan­ten hat die ÖVP hier we­ni­ger Po­ten­zi­al“, meint Po­lit­wis­sen­schaf­te­rin Stai­ner-Häm­mer­le.

Die Pro­ble­me hier sind kei­ne an­de­ren als im ro­ten Brand-Na­gel­berg: Ab­wan­de­rung, Übe­r­al­te­rung, ein Man­gel an Ar­beits­plät­ze. Nur ist die­se Ent­wick­lung nicht so weit fort­ge­schrit­ten. Das könn­te auch an den Maß­nah­men des Bür­ger­meis­ters – wie Jung­fa­mi­li­en­för­de­run­gen und Fahrt­kos­ten­zu­schüs­se – lie­gen. „Wir müs­sen dar­auf schau­en, dass wir nicht noch we­ni­ger wer­den.“

Grü­ne Hoff­nung

Orts­wech­sel nach Wi­en-Neu­bau. Hier kauft man in Denns Bio­markt statt bei Nah&Frisch und fährt mit Long­board statt mit VW-Kom­bi. Auch ideo­lo­gisch könn­ten die Un­ter­schie­de nicht grö­ßer sein. Denn der 7. Be­zirk mit sei­nen rund 32.000 Ein­woh­nern ist auf­grund des ho­hen An­teils an Aka­de­mi­kern und Künst­lern ei­ne Hoch­burg der Grü­nen. Nach ei­nem Ein­bruch von mi­nus 20,3 Pro­zent­punk­ten bei der ver­gan­ge­nen Na­tio­nal­rats­wahl ist die Stim­mung wie­der weit­ge­hend po­si­tiv. Das liegt haupt­säch­lich am do­mi­nie­ren­den Wahl­kampf­the­ma, dem Kli­ma­wan­del – ei­nem grü­nen Kern­an­lie­gen. Be­flü­gelt von der Be­we­gung Fri­days for Fu­ture glaubt man nicht nur an ein Wie­der­er­star­ken der Öko-Par­tei, son­dern wit­tert so­gar zag­haft Re­gie­rungs­luft. Kon­kret klingt das so: „Wir soll­ten uns ei­ner schwarz-grü­nen Ko­ali­ti­on nicht ver­schlie­ßen.“

Die­ser Satz stammt von Mar­kus Rei­ter, seit 2017 grü­ner Be­zirks­vor­ste­her. Gleich­zei­tig hält er fest, dass ei­ne mög­li­che Ko­ali­ti­on stark von den An­ge­bo­ten – ob von ÖVP oder SPÖ – in punc­to Kli­ma­po­li­tik ab­hän­gen wür­de. Rei­ter wirkt mehr wie ein Ban­ker als ein Öko-Po­li­ti­ker. Er trägt An­zug und Horn­bril­le, in sei­nem gro­ßen wei­ßen Bü­ro ste­hen über­di­men­sio­na­le Flip­charts.

Die in­ner­par­tei­li­chen Que­re­len, die zu dem de­sas­trö­sen Er­geb­nis bei der Na­tio­nal­rats­wahl 2017 ge­führt hat­ten, ha­be man mitt­ler­wei­le über­wun­den. Die Grü­nen hät­ten aus den Feh­lern der Ver­gan­gen­heit ge­lernt. Le­dig­lich in Be­zug auf das Image ei­ner Ver­bots­par­tei gibt es kei­ne Ein­sicht. „Das war ei­ne Zu­schrei­bung aus dem rech­ten La­ger, die lei­der er­folg­reich war“, sagt der 48-Jäh­ri­ge.

Der Op­ti­mis­mus in Wi­en-Neu­bau liegt si­cher auch an Wer­ner Kog­ler, für den es hier viel Lob gibt. Nicht nur vom Be­zirks­vor­ste­her, son­dern et­wa auch von Mar­ti­na Brückl, In­ha­be­rin ei­nes Se­con­dHand-La­dens. Kog­ler sei für sie ein „Hemds­är­me­li­ger“, der sagt, was er sich denkt. Die Un­ter­neh­me­rin ist rot-grü­ne Wech­sel­wäh­le­rin. Dies­mal ge­hö­re ih­re Stim­me aber ganz klar den Grü­nen. Zu groß sei der Schock ge­we­sen, als die­se aus dem Na­tio­nal­rat flo­gen. Nicht so bei Bri­git­te Ai­g­ner. Die 57-Jäh­ri­ge mit bun­tem Kleid und Er­de un­ter den Fin­ger­nä­geln hat ein klei­nes Blu­men­ge­schäft. Spricht man sie auf die Grü­nen an, dann legt sich ih­re Stirn in Fal­ten. Ai­g­ner sei An­hän­ge­rin der „al­ten Grü­nen von Hain­burg“ge­we­sen. Heu­te aber wür­de sich die Par­tei nicht mehr ernst­haft für die Na­tur ein­set­zen. Auch von den an­de­ren Par­tei­en hält sie nicht viel. Des­we­gen wer­de sie am 29. Sep­tem­ber nicht wäh­len.

Die grü­ne Eu­pho­rie trübt auch Po­li­to­lo­gin Kath­rin Stai­nerHäm­mer­le. Sie warnt, dass sich die Grü­nen nicht auf dem The­ma Kli­ma­po­li­tik aus­ru­hen dür­fen. „Er­eig­nis­se wie Ter­ror­an­schlä­ge oder Flücht­lings­be­we­gun­gen kön­nen die­se Prio­ri­tät rasch wie­der än­dern.“

Und so­mit auch die Stim­mung in den je­wei­li­gen Hoch­bur­gen. Ob im ro­ten Brand-Na­gel­berg, im blau­en Deutsch-Grif­fen oder im grü­nen Wi­en-Neu­bau: Es wirkt nicht so, als ob sich die Par­tei­en auf ih­re Wäh­ler hier fel­sen­fest ver­las­sen könn­ten. Le­dig­lich in Hin­ter­horn­bach schei­nen die schwar­zen Par­tei­an­hän­ger nicht zu wan­ken. Das wür­de zwar be­deu­ten, dass die Wahl­pro­gno­sen stim­men. Aber als fünft­kleins­te Ge­mein­de Ös­ter­reichs ist Hin­ter­horn­bach auch am we­nigs­ten re­prä­sen­ta­tiv.

„Die ÖVP ver­spricht nicht nur, sie hält auch. Und der Kurz ist so­wie­so su­per. Was der al­les zu­stan­de ge­bracht hat.“

„Nach dem Ibi­za-Vi­deo war ich fas­sungs­los. Da ver­sucht man im Klei­nen gu­te Ar­beit zu leis­ten – und dann das.“ Isol­de Ernst ÖVP-Ge­mein­de­rä­tin Micha­el Rei­ner FPÖ-Bür­ger­meis­ter

„Das Image der Ver­bots­par­tei war ei­ne Zu­schrei­bung aus dem rech­ten La­ger, die lei­der er­folg­reich war.“ Mar­kus Rei­ter

Grü­ner Be­zirks­vor­ste­her

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