Flug­ha­fen Wien droht Cha­os bei Ab­fer­ti­gung

Un­kla­re Ver­trä­ge, 450 Mit­ar­bei­ter ban­gen

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Für die Ab­fer­ti­gung auf dem Flug­ha­fen Wien ist ne­ben dem Flug­ha­fen selbst auch die tür­ki­sche Bo­den­ab­fer­ti­gungs-Fir­ma Ce­le­bi zu­stän­dig. Der Ver­trag mit Ce­le­bi en­det al­ler­dings mit An­fang 2020. Und Nach­fol­ger ist noch kei­ner in Sicht. Das Mi­nis­te­ri­um für In­fra­struk­tur hat zwar be­reits im April ei­ne Neu­aus­schrei­bung vor­ge­nom­men, al­ler­dings kam es zu Ver­zö­ge­run­gen. Nach ei­ner neu­er­li­chen Aus­schrei­bung soll nächs­te Wo­che die Ent­schei­dung fal­len. Die wird aber vor­aus­sicht­lich an­ge­foch­ten. Zu­dem ban­gen bei Ce­le­bi 450 Mit­ar­bei­ter um ih­re Jobs. Das war am Don­ners­tag­vor­mit­tag zu spü­ren: Ei­ne Mit­ar­bei­ter­ver­samm­lung ver­zö­ger­te den Check-in.

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