„Le Mans 66“: Ford ge­gen Fer­ra­ri

Kurier - - OBERÖSTERR­EICH -

Vom Os­car-no­mi­nier­ten Fil­me­ma­cher Ja­mes Man­gold, dem meis­ter­haf­ten Ge­schich­ten­er­zäh­ler von „Walk the Li­ne“stammt die­ses auf wah­ren Be­ge­ben­hei­ten ba­sie­ren­de Dra­ma über die Kraft ei­ner Freund­schaft, die die Ge­schich­te des Au­to­ren­nens nach­hal­tig ver­än­dert hat.

Hen­ry Ford II. hat das Fa­mi­li­en­ge­schäft sei­nes Groß­va­ters An­fang der 1960er-Jah­re über­nom­men. Um ame­ri­ka­ni­sche Au­tos am von eu­ro­päi­schen Her­stel­lern do­mi­nie­ren­den Markt zu eta­blie­ren, über­ar­bei­te­te er das Fir­men­kon­zept mit­hil­fe des jun­gen Vi­sio­närs Lee Ia­coc­ca und dem ehe­ma­li­gen Renn­cham­pi­on und In­ge­nieur Car­roll Shel­by. Zu­sam­men kre­ierten sie den Ford GT40, der Fer­ra­ri in ih­rem ei­ge­nen Ren­nen in Le Mans 1966 schla­gen soll­te – was bis da­hin kei­nem ame­ri­ka­ni­schen Mo­del zu­vor ge­lin­gen woll­te. Mit dem bri­ti­schen Renn­fah­rer Ken Mi­les ar­bei­ten sie an dem re­vo­lu­tio­nä­ren Renn­wa­gen, doch die Zu­sam­men­ar­beit der Dick­köp­fe stellt sich als kom­pli­zier­ter dar, als an­fangs ge­dacht. Doch al­le ver­fol­gen das glei­che Ziel: Ken Mi­les soll mit dem Ford GT40 als ers­ter über die Zi­el­li­nie von Le Mans 1966 fah­ren.

„Le Mans 66: Ge­gen je­de Chan­ce“, ist ei­ne tri­um­pha­le, bit­ter­sü­ße Renn­fah­rer­ge­schich­te nach wah­ren Er­eig­nis­sen, ein Dra­ma über ei­ne Freund­schaft, die die Renn­ge­schich­te neue de­fi­niert hat. Die Haupt­rol­len spie­len der Matt Da­mon und Chris­ti­an Ba­le.

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