WO TÄG­LICH HAND AN­GE­LEGT WIRD

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In­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men, die auf ma­nu­el­le Fer­ti­gung set­zen

» In ei­nem klei­nen Dorf süd­lich von Sa­ra­je­vo na­he dem flussn er et­va stieß Ga­no Nik­sic vor hun­dert Jah­ren auf ei­nen al­ten Mann: Mit Ham­mer und Bild­haue­rei­sen schnitz­te der Al­te Ker­ben in das Stück bos­ni­schen Har­t­hol­zes, das er mit sei­nen Kni­en fest­hielt. Ga­no er­lern­te die Tech­nik, per­fek­tio­nier­te sie, gab sie an sei­nen Sohn wei­ter, der sie wie­der­um sei­nem Sohn wei­ter­gab und die­ser an sei­nen.

KUL­TUR­ER­BE.

Seit vier Ge­ne­ra­tio­nen wer­den nun im bos­ni­schen Ört­chen Kon­jic Mö­bel her­ge­stellt, die un­ter dem Fir­men­la­bel Za­nat, zu Deutsch „Hand­werk“, welt­weit ver­kauft wer­den. Die Holz­schnitz­tech­nik, die Ga­no vor Jahr­zehn­ten er­lern­te, und der Stil, in dem das un­ter­neh­men mö­bel und ac­ces­soires fer­tigt, sind seit 2014 teil­wei­se be­stand des na­tio­na­len kul­tur er­bes Bos­ni­ens. „Za­nat ist ein mo­der­nes Un­ter­neh­men, das sehr viel Wert auf Tra­di­ti­on legt “, sagt­sprec her in­bo­ja­na Nik­sic. Neue De­signs wer­den di­rekt auf Holz­o­ber­flä­chen ent­wor­fen »

und von hand­ge­mei­ße lt .„ erst so wer­den die Zeich­nun­gen zum L eben­er­weckt .“In zu­sam­men­ar­beit mit skan­di­na­vi­schen De­si­gnern gib­tZa­nat dem tra­di­tio­nel­len Sti­le in zeit­ge­mä­ßes ge­sicht, bei­dem kein teil de man­de­ren gleicht–ein star­ker Ge­gen­satz zu den mas­sen pro­du­zier­ten und ho­mo­ge­ni­sier­ten kon­sum­gü­tern, von dem sich das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ab­gren­zen will. „Wir be­ken­nen uns zum Hand­schnit­zen und zur Hand­werks­kunst zum ei­nen aus Lie­be zum Ver­fah­ren selbst und zum an­de­ren spü­ren wir auch ei­ne ge­wis­se Ver­ant­wor­tung für das Über­le­ben un­se­rer Kul­tur“, er­klärt Nik­sic. Das holz, aus dem die­za­nat- pro­duk­te ge­fer­tigt wer­den, stammt aus nach­hal­ti­gem an­bau von lo­ka­len lie­fe­ran­ten .„ wir wis­sen, dass wäl­der gut ver­wal­tet wer­den müs­sen, da­mit»

nach­fol­gen­de Ge­ne­ra­tio­nen auch noch et­was da­von ha­ben“, so die Un­ter­neh­mens­spre­che­rin. Ge­rin­ge Holz­ab­fäl­le und lang­le­bi­ge Pro­duk­te sol­len den CO2- Fuß­ab­druck des Un­ter­neh­mens, das mehr­fa­cher Ge­win­ner des „In­te­ri­or In­no­va­ti­on Award“ist, mög­lichst neu­tral hal­ten.

TRA­DI­TI­ON UND IN­NO­VA­TI­ON.

Von Ser­bi­en in die schweiz. Seit 138 jah­ren wacht der Bä­chistock, der Haus­berg der Ge­mein­de Glarus, über ei­ner be­son­de­ren Stuhl- und Tisch­ma­nu­fak­tur. Hor­gen­glarus eilt ein gu­ter Ruf vor­aus: Schon der be­rühm­te ar­chi­tekt Le Cor­bu­si­er stell­te die Stüh­le die­ses Un­ter­neh­mens an der „Ex­po­si­ti­on in­ter­na­tio­na­le des Arts dé­co­ra­tifs“in Paris als ge­lun­ge­ne Bei­spie­le für ei­ne zu­kunfts­wei­sen­de Auf­fas­sung von Wohn­kul­tur aus. Dar­an hat sich bis heu­te nichts ge­än­dert .„ das de­sign un­se­rer Stüh­le und Ti­sche ist schlicht, fi­li­gran und zeit­los“, er­klärt Mar­co W en­ger, Ge­schäfts­füh­rer vonHorg engl aru­sund­selb st ge­lern­ter tisch­ler .„ un­ser her­stel­lungs­ver­fah­ren er­gibt un­glaub­lich so­li­de Tei­le, die lan­ge hal­ten. Das ist teil des er­folgs .“Herz­stück des Un­ter­neh­mens ist die Holz­bie­ge­rei, wo seit vie­len Jahr­zehn­ten die­sel­ben Ma­schi­nen im Ein­satz sind. Da­zu ge­sellt sich ech­te Hand­ar­beit. „Ab ei­nem ge­wis­sen Punkt kommt dann­no ch die­mod erns­te Tech­nik da­zu “, sagtm ar cow en­ger .„ die­se sym­bio­se aus tra­di­tio­nel­lem Hand­werk, ge­paart mit in­no­va­tivs­ter Tech­no­lo­gie ist ein Grund, war­um sich Hor­gen­glarus seit 1880 am Markt be­währt.“Der zwei­te grund ist das kon­se­quen­te Set­zen auf ei­nen Roh­stoff. Al­le Ti­sche und stüh­le sind aus holz ge­fer­tigt, das üb­ri­gens zu 90 Pro­zent aus der Schweiz kommt. „Wir ver­ar­bei­ten 100- jäh­ri­ge baum­stäm­me und stel­len dar­aus Stüh­le her, die auch »

100Jah­re­hal­ten“, so­wen­ger.„da­sist ei­ne schö­ne Ge­schich­te: Wir ver­wen­den holz, das un­se­re vor­fah­ren für uns ge­pflanzt ha­ben und wir bau­en dar­aus Stüh­le, die un­se­re Kin­der er­ben wer­den .“Es ist der­na ch hal­tig­keits ge­dan­ke, der für das Un­ter­neh­men zählt. Holz ist ein Roh­stoff, der nach­wächst und per hand ver­ar­bei­tet wer­den kann. „Für mich ist das ab­so­lut fas­zi­nie­rend “, sagt Mar­co Wen­ger, „wenn et­was, das aus­der­na­tur­kommt, uns­dann­so­viel Freu­de be­rei­ten kann–wie ei­ne schö­ne Fla­sche Wein.“

STAR AUS DEM NOR­DEN.

Das „Ei“ist weit mehr als ein Stuhl. Es ist in sei­ner 60-jäh­ri­gen Ge­schich­te zur Iko­ne avan­ciert, die welt­weit Ein­zug in Samm­lun­gen von De­si­gn­mu­se­en ge­hal­ten hat. Und in die Po­pu­lär-kul­tur: In den Fil­men „Hi-hi-hil­fe“von den Beat­les, „Aus­tin Po­wers“und „Zoo­lan­der“steht ein „Egg“, des­sen De­sign, das gleich­zei­tig re­tro und fu­tu­ris­tisch ist, den dä­ni­schen Ar­chi­tek­ten Ar­ne Ja­cob­sen welt­be­kannt ge­macht hat. Als er 1958 die Lob­by des „SAS Roy­al Ho­tel“in ko­pen­ha­gen ein­rich­te­te, war Ja­cob­sen in den­n­or­di­schenl än­dern be­reits be­rühmt. Die Ent­schei­dungs­trä­ger lie­ßen ihn bei sei­nen Ent­wür­fen für das Ho­tel, die von den Tür­knäu­fen der Zim­mer bis hin zu den Aschen­be­chern im Foy­er und dem Be­steck im Re­stau­rant reich­ten, freie Hand. Der „Egg Chair“war für den Ein­gangs­be­reich des Ho­tels vor­ge­se­hen, sei­ne Dreh­funk­ti­on er­laub­te es den Sit­zen­den, sich im Ge­spräch ei­n­an­der zu­zu­wen­den, aber auch, wenn sie »

et­was Ru­he woll­ten, sich vom Tru­bel der Ho­tel­lob­by weg­zu­dre­hen.

FORM AUS DER NA­TUR.

Das Be­son­de­re an dem Stuhl: Eri st­ei­ne Neu in­ter­pre­ta­ti­on des Oh­ren ses­sels, der kei­ne Gera­den ent­hält; die or­ga­ni­schen Kur­ven­des de­signs ver­schlu­cken­den Sit­zen­den. Es gibt kei­ne Ge­len­ke, die Kon­struk­ti­on des Ses­sels ba­siert auf ei­nem Stahl­rah­men, der die Sitz­scha­le trägt, die mit Kalt­schaum ge­pols­tert ist. Den Pro­to­ty­pen des „Æg­get“, wie das„ ei“im ori­gi­nal heißt, fer­tig­te ar­ne­ja­cob­sen, der 1902 in ko­pen­ha­gen ge­bo­ren wur­de und bei sei­nem Tod im Jah­re 1971 auf ei­ne über 50-jäh­ri­ge Kar­rie­re zu­rück­bli­cken konn­te, in der Ga­ra­ge sei­nes Som­mer­hau­ses. Auf der Su­che nach der per­fek­ten Form schliff er an ei­nem gips mo­dell so lan­ge Ma­te­ri­al ab und füg­te neu­es hin­zu, bis er zu­frie­den war. In­spi­riert wur­de er da­bei von For­men aus der Na­tur. Noch heu­te ist die her­stel­lung des De­si­gn­mö­bels, die die dä­ni­sche Mö­bel­fir­ma Fritz Han­sen aus­führt, auf­wen­dig, weil sie nicht von Ma­schi­nen durch­ge­führt wer­den kann: Der Be­zug des Stuhls ist von Hand ge­näht und muss per­fekt an­ge­passt wer­den, so­dass die or­ga­ni­sche Form des Ses­sels nicht zer­stört wird. Die Mus­ter wer­den auf Stoff oder Le­der ge­zeich­net, per hand wer­den die for­men zu­recht­ge­schnit­ten. Der ge­sam­te Be­zug be­steht au sei­nem ein­zi­gen Stück Stoff oder le­der, das in­der satt­le­rei des her­stel­lers mit Hand ver­näht wird. Mehr als 500 hand­ge­näh­te Sti­che be­nö­tigt ein mit Stoff be­zo­ge­ner „Egg Chair“, ein mit le­der be­zo­ge­ner so­gar mehr als 1100. Je­der Stich ist an­ders und trägt die hand­schrift des pol st er ers,d er da­für sorgt, dass das ma­te­ri­al per­fekt auf die form passt und der mit sei­nem tun Uni­ka­te schafft. »

KRAFT­STOFF.

Zum Glück gibt es Em­men­ta­ler. r. Weil es näm­lich den Kä­se gibt, gibt es auch Créa­ti­on Bau­mann, die Schwei­zer Tex­til ma­nu­fak­tur von welt rang. Der Zu­sam­men­hang er­klärt sich so: Der Stoff­pro­fi hat in sei­nen An­fän­gen in den 1880er-jah­ren in Lan­gen­thal, ei­ne Re­gi­on nächst des Em­men­tals – dort, wo der be­rühm­te Kä­se mit den gro­ßen Lö­chern her­kommt– hoch­wer­ti­ge Lei­nen stof­fe für des­sen Her­stel­lung pro­du­ziert. Mit die­sen Tü­chern hat der ers­te bau mann 1886 das Un­ter­neh­men ge­star­tet. Bald kam Bett­wä­sche da­zu. Das war die ba­sis für das Tex­til un­ter­neh­men, das heu­te in vier­ter Ge­ne­ra­ti­on von Phil­ip­pBa umann­ge­führt­wird, un­d­sich­neb­staus­neh­mend schö­ner De­kor stof­fe durch

h her­vor­ra­gen­de F Funk­ti­ons­stof­fe aus­zeic zeich­net – Stof­fe al­so, die en ent­we­der ho­he akus­ti­sche Qua Qua­li­tä­ten ha­ben oder sich spe­zi­ell für Blend­schutz eig­nen und Hit­ze re­flek­tie­ren. Auch Stof­fe, die auf­grund der farb­psy­cho lo­gi­schen Zu­sam­men­stel­lung und an­ti­mi­kro­bi­el­len Wir­kung als „He­alth Ca­re“Kol­lek­ti­on im Ge­sund­heits­we­sen re­üs­sie­ren. Was Créa­ti­on Bau­mann von an­de­ren Tex­til­fir­men am glo­ba­li­sier­ten Markt un­ter­schei­det, ist al­ler­dings, dass der Stoff­pro­fi nach wie vor ei­ne ver­ti­kal in­te­grier­te Pro­duk­ti­on hat. Heißt: Al­les wird in­hou­se­ge fer­tigt– von de­rent wick­lung der ge­we­be, dem zwir­nen, We­ben, Aus­rüs­ten, Fär­ben bis hin zum Druck der Mus­ter und mehr. In der Tex­til­bran­che heu­te ei­ne ab­so­lu­te Sel­ten­heit. »

AUF FE­DERN GE­BET­TET.

Im­ka­ta- log „Witt­mann ann Beds“steht der schö­ne chö­ne Satz :„ vie­le hän­de ar­bei­ten­de ar­bei­ten mit Ge­duld und Sorg­falt an Ih­rem gu­ten Schlaf.“Das al­lei­ne klingt­be­ru­hi­gend. Wenn­man­si­chim Flagships­to­re von Witt­mann in der Wie­ner Fried­rich­stra­ße 10 dann noch in ei­nes der viel ge­rühm­ten Witt­mann-bet­ten legt, be­greift man den Satz noch viel bes­ser. Vie­le Hän­de – Hand­ar­beit. Das sieht man und das fühlt man. Herz­stück je­des Bet­tes ist die Ma­trat­ze. Das Meis­ter­stück ist die neue „Sand­mann Im­pe­ri­al Po­cket“. Den Kern der 35 Zen­ti­me­ter ho­hen Ma­trat­ze bil­den 15 Zen­ti­me­ter ho­he Ton­nen ta­schen fe­dern, die in fünf Här­te­gra­den ver­füg­bar sind. Die hoch­wer­ti­gen fe­dern–lan­gen icht mehr die wi­der­spens­ti­gen Me­tall tei­le von an­no da­zu­mal – bil­den durch ih­re spe­zi­el­le

F Form und be­son­de de­ren­kom­fort­den op­tim op­ti­ma­len Kern. Un­tersc Un­ter­schied­li­che draht­stär­ken er­mög­li­chen er es, Ma­trat­zen in fünf Här­te gra­den an­zu­bie­ten und so­mit un­ter­schied­li­chen Schlaf ge­wohn­hei­ten so­wie dem in­di­vi­du­el­len Kör­per ge­wich­tent ge­gen­zu­kom­men. Dar­über hin­aus ga­ran­tie­ren die beid­sei­tig des Fe­der kern­se in­ge­setz­ten Ma­te­ria­li­en Sta­bi­li­tät und Lang­le­big­keit. „Ein­ge­packt“ist der Kern in feins­tes Baum­wollv­lies aus kon­trol­liert or­ga­ni­schem an­bau. We­sent­lich für die Lie­ge qua­li­tät, sprich die Punk­te­las­ti­zi­tät, ist die Na­tur­kau­tschuk-auf­la­ge dar­über. Sie ga­ran­tiert höchs­te At­mungs­ak­ti­vi­tät und gleich­blei­ben­de Fes­tig­keit. Je­de Ma­trat­ze wird in vie­len Ar­beits­schrit­ten und noch mehr na­del sti­chen, et­wa durch ei­ne hand­ver­knüpf­te Hef­tung, in­be st form ge­bracht. Al­les von hand. In Zei­ten von voll com­pu­te­ri­sier­ter Fer­ti­gung ist das ei­ne Sel­ten­heit, doch die heu­ti­ge Ge­sell­schaf­te­rin, Ul­ri­ke Witt­mann, hält an der Tra­di­ti­on fest: „Die hand­werk­li­che Fer­ti­gung bie­tet uns gro­ße Fle­xi­bi­li­tät. Wir ar­bei­ten auf­trags be­zo­gen und kön­nen Wün­sche er­fül­len, de­nen die in­dus­trie nicht nach­kom­men kann. So kön­nen wir Form und grö­ße der ma­trat­ze spe­zi­ell an den Wunsch des Kun­den an­pas­sen.“Obers­tes Ge­bot der per­fek­tio­nier­ten Her­stel­lung ist schließ­lich im­mer, die Ma­trat­ze so aus­zu­stat­ten, dass sie die Wir­bel­säu­le punk­tu­ell un­ter­stützt und da­mit die Vor­aus­set­zung für den idea­len Lie­ge­kom­fort schafft. Doch es wä­re zu früh, die Nacht vor dem nächs­ten Mor­gen zu lo­ben. Ul­ri­ke Witt­mann: „Erst nach zwei Wo­chen weiß der Kun­de, ob er wirk­lich rich­tig liegt. Wenn nicht, tau­schen wir die Fe­der­kern-ma­trat­ze ge­gen ei­nen ge­rin­gen Kos­ten­bei­trag auf ei­nen an­de­ren Här­te- be­zie­hungs­wei­se Weich­heits­grad aus.“«

Das Un­ter­neh­men ver­fügt über das ge­sam­te Re­per­toire ei­ner in­no­va­ti­ven Tex­til­pro­duk­ti­on. Spu­le­rei/zwir­ne­rei: Auf Spul­au­to­ma­ten wer­den die Gar­ne für Fär­be­rei und We­be­rei vor­be­rei­tet. Fär­be­rei: Die Kreuz­spul­fär­be­rei stellt ein brei­tes Sor­ti­ment an Gar­nen für Bunt­ge­we­be her. Vor­werk: Die Sch­är­ma­schi­ne ga­ran­tiert ei­ne schnel­le und fle­xi­ble Kett­her­stel­lung. Ein­zie­he­rei: Das aus Lit­zen, La­mel­len und Web­blatt be­ste­hen­de Web­ge­schirr wird ein­ge­zo­gen. We­be­rei: Die Schaft­we­be­rei mit der max. Web­brei­te von 330 cm er­mög­licht u.a. Spe­zia­li­tä­ten wie Dre­her und Kett­druck und in­di­vi­du­el­le Fer­ti­gun­gen. Di­gi­tal­druck: Hier wer­den Po­ly­es­ter­stof­fe mit dem Trans­fer­ver­fah­ren be­druckt. Qua­li­täts­kon­trol­le: Die Stof­fe wer­den Me­ter für Me­ter auf ih­re Qua­li­tät über­prüft. www.crea­ti­on­bau­mann.com

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