VON KOPF BIS FUSS AUF SIT­ZEN EIN­GE­STELLT

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Gra­fik: Ti­chy

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DARM: Das Ver­dau­ungs­sys­tem wird beim vie­len Sit­zen ver­lang­samt, Ver­stop­fun­gen tre­ten häu­fi­ger auf.

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HERZ: Wer viel sitzt und sich da­zwi­schen kaum be­wegt, hat ei­nen er­höh­ten Puls und Blut­druck, was zu ei­ner Be­las­tung des ge­sam­ten Herz- Kreis­lauf- Sys­tems füh­ren kann.

3

MUS­KELN: Un­trai­nier­te Muskelfasern wer­den durch das lan­ge Sit­zen schlapp, be­son­ders die Bauch­mus­ku­la­tur.

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STOFF­WECH­SEL: Kaum mehr An­stren­gung im All­tag führt zu ver­än­der­ten Stoff­wech­sel­vor­gän­gen, die Dia­be­tes äh­neln: Glu­ko­se- und In­sulin­spie­gel im Blut stei­gen an. Da­durch wer­den u. a. Fett­re­ser­ven an­ge­legt, was zu Über­ge­wicht führt.

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GEFÄSSE: Ve­nen und Ar­te­ri­en ver­en­gen und wer­den in ih­rer Funk­ti­on ein­ge­schränkt, die Durch­blu­tung wird je nach Bein­hal­tung be­hin­dert.

6

GE­HIRN: Auf­merk­sam­keit und Kon­zen­tra­ti­on schwin­den und ru­hi­ges Sit­zen macht mü­de.

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WIR­BEL­SÄU­LE: Stei­fes Da­sit­zen und ver­krampf­te Kör­per­po­si­tio­nen füh­ren zu Schmer­zen und Be­we­gungs­ein­schrän­kun­gen. Da­her gilt: Schreib­tisch­ses­sel und Au­to­sit­ze in­di­vi­du­ell ein­stel­len.

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NA­CKEN: Nicht nur beim Sit­zen kann es zu Na­cken­schmer­zen kom­men, son­dern auch durch psy­chi­sche Be­las­tung wie Stress, Druck und An­span­nung.

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