AK­TIV WER­DEN GE­GEN DAS VIE­LE SIT­ZEN

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1 Be­we­gung in den Bü­ro­all­tag ein­bau­en

– Ein Was­ser­glas statt ei­nes Was­ser­krugs auf den Tisch stel­len, so müs­sen Sie öf­ters zum Was­ser­hahn ge­hen.

– An­statt ei­ne email zu schrei­ben, auf­ste­hen und zum Kol­le­gen ge­hen.

– Das Mit­tags­es­sen nicht am Schreib­tisch es­sen, son­dern am bes­ten au­ßer­halb, um die­ses mit ei­nem klei­ne Spa­zier­gang zu ver­bin­den.

– Bei je­dem Te­le­fo­nat auf­ste­hen.

– Steh­pul­te und Gym­nas­tik­bäl­le als Sitz­al­ter­na­ti­ve ein­bau­en.

2 Ak­tiv wer­den und je­de Be­we­gungs­mög­lich­keit nut­zen

– Fah­ren Sie – wenn mög­lich – mit dem Rad statt mit dem Au­to oder den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln.

– Be­nut­zen Sie statt Roll­trep­pe und Auf­zug die Stie­gen.

– Par­ken Sie, wenn­sie­mit­de­m­au­to­un­ter­wegs sind, auf ei­nem Park­platz, der wei­ter vom Ein­gang ent­fernt ist.

4 Er­go­no­mi­sche Richt­li­ni­en am Ar­beits­platz be­ach­ten

– Ar­me im El­len­bo­gen­be­reich und Bei­ne im Knie­be­reich soll­ten im rech­ten Win­kel sein.

– Die Ge­samt­flä­che des Sit­zes soll aus­ge­nützt sein und 2/3 des Ober­schen­kels stüt­zen.

– Das Be­cken soll eher über 90 Grad ge­neigt sein (leicht ab­fal­len­de Sitz­flä­che). Dies führt zu ei­nem auf­rech­ten Sit­zen und ver­mei­det den Rund­rü­cken.

– Die Rü­cken­leh­ne soll den Rü­cken mit ei­ner Wöl­bung im un­te­ren und mitt­le­ren Rü­cken­be­reich un­ter­stüt­zen.

Tipp: Be­ach­ten Sie je­den­falls, mehr­mals pro St­un­de die Hal­tung zu wech­seln: mal­vor­ge­neigt, mal auf­recht und mal zu­rück­ge­lehnt.

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