Fair­dog-se­mi­na­re

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Die­kor­rek­te, we­sens- un­d­art­ge­rech­te Hal­tung und Füh­rung ei­nes Hun­des braucht ein ge­wis­ses Maß an Hun­de­wis­sen. Wenn Hun­de­pro­fis wie Mar­tin Rüt­ter oder Ca­es­ar­mil­la­nih­re­shows­in­den­meist aus­ver­kauf­ten Hal­len ab­zie­hen, dann lau­tet de­ren Haupt­bot­schaft im­mer „Leu­te, lernt „Hund“! Eu­re Hun­de­ha­be­nes­ver­dient, ver­stan­den zu wer­den. Und: Es macht das Le­ben leich­ter: Eu­res, da­seu­reshun­des­und letzt­lich auch das eu­rer Mit­men­schen…“. Ge­nau das ver­mit­teln fair­dog Hun­de­führ­se­mi­na­re. Na­he­zu al­le Pro­ble­me mit Hun­den las­sen sich auf Hal­tungs- bzw. Füh­rungs­feh­ler zu­rück­füh­ren, die auf Feh­l­ein­schät­zun­gen und Un­kennt­nis des wah­ren Hun­de-we­sens be­ru­hen. Die schöns­te und teu­ers­te Le­der­lei­ne nützt nichts, wenn der Mensch nicht ge­lernt hat sei­nen Hund lo­cker zu füh­ren. Das schöns­te Hals­band wird zum Fol­ter­werk­zeug, wenn der Hund­da­mit­frau­chen/herr­chen­hin­ter sich durch­die­ge­gend­zerrt. Da­bei wä­reesso­ein­fach: denn„hund“kann man ler­nen.

FAIR­DOG HUN­DE­FÜHR­SE­MI­NA­RE.

Im­mer am ak­tu­ells­ten Stand. Hun­de drü­cken sich vor­wie­gend über Kör­per­si­gna­le­au­sunds­ind­selbst­meis­ter im Le­sen der mensch­li­chen Kör­per­spra­che. Wie man die Ge­heim­nis­se die­ser stil­len Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­deckt, lernt man in ei­nem fair­dog Hun­de­führ­se­mi­nar mit Hun­de­coach Bernd Pier­storff. Die­ses ver­mit­telt nicht­nur­wis­sen­über­da­s­aus­drucks­ver­hal­ten­von­hun­den, son­der­nal­les, was man braucht um sei­nen Hund rund­um­glück­lich un­d­ge­sund­zu­hal­ten: Er­näh­rung, Ver­trau­en, Au­to­ri­tät und an­de­re Füh­rungs­fra­gen. fair­dog-hun­de­führ­se­mi­na­re be­ru­hen auf dem Prin­zip ei­ner ge­walt­frei­en, füh­rungs­star­ken Hun­de­er­zie­hung und sind per­fek­te Vor­be­rei­tung zum Hun­de­führ­schein. Sie hel­fen Hun­de­hal­tern Hun­de bes­ser zu ver­ste­hen un­d­die­ses­wis­sen­für­die­ei­ge­ne­hun­de-er­zie­hung zu nut­zen.

HUNDEFREILAUFZONE ALS LE­BENS­RAUM FÜR HUND UND MENSCH.

Man kan­nund­soll­je­den­hundz­um­ge­hor­sam er­zie­hen. Ge­hor­sam darf aber nicht be­deu­ten, dass das Be­we­gungs­tier Hund stän­dig nur bei Fuß oder an der Lei­ne geht. “Lei­ne“be­deu­tet für den Hund im­mer Ein­schrän­kung, Un­si­cher­heit und da­mit Stress.

Hun­de, die­stän­di­gam­frei­lauf­ge­hin­dert wer­den, wer­den­ent­we­der­krank oder ag­gres­siv. Hun­de sind Bewe- gungs­tie­re: sie brau­chen – so wie wir Men­schen – Raum und als Ru­del­tie­reauch­ein­er­füll­tes­so­zi­al­le­ben. Frei­lau­fis­t­für­hun­de­ein­u­n­ent­behr­li­ches Trai­ning für rich­ti­ges So­zi­al­ver­hal­ten, denn beim Frei­lauf wer­den im stän­di­gen Spiel zwi­schen Be­we­gungs­frei­heit und Ge­hor­sam die Bin­dun­gen zwi­schen Hund und Mensch ge­fes­tigt – ein ganz wich­ti­ger Fak­tor bei der Er­zie­hung des Hun­des.

Der Ge­setz­ge­ber emp­fiehlt Ge­mein­den die Ein­rich­tung ge­eig­ne­ter Hun­de­frei­lauf­zo­nen. Die­se soll­ten Le­bens­räu­me von Hund und Mensch sein und min­des­tens ein ein­ge­zäun­tes Are­al von 3000 bis 5000 m² oder ein Frei­lauf­are­al von we­nigs­tens 10.000 m² um­fas­sen. Die we­nigs­ten Hun­de­zo­nen­ent­spre­chen­die­sen­kri­te­ri­en­und­wer­den­teil­sals­hun­de­k­los miss­ver­stan­den. Land­schaft­lich äs­the­tisch ge­stal­tet er­hö­hen Hun­de­frei­lauf­zo­nen (z.b. Hun­de-parks) die Le­bens­qua­li­tät und sind im Ide­al­fall Räu­me zum Wohl­füh­len. Wir brau­chen mehr da­von!

Ler­nen wie ein Hund zu den­ken ist wich­ti­ger als das schöns­te Hals­band …

Hun­de­coach Bernd Pier­storff

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