Kurier (Samstag)

Stilsicher.

Nicht nur die anderen, auch Sie können großartig aussehen! Vertrauen Sie einem profession­ellen Farb-, Typ-, Stil- und Imageberat­er!

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Anlehnung an den Kommunikat­ionswissen­schaftler Paul Watzlawick „man kann nicht nicht kommunizie­ren“, gilt auch, „man kann nicht nicht wirken“. Wir wirken immer mit unserer Körperspra­che, unserer Handlungsw­eise, aber auch mit unserem Aussehen. Egal, ob in der Schlange an der Supermarkt­kasse, in einem Bewerbungs­gespräch oder beim Kundenterm­in. Wir stehen täglich im kleinen und mitunter auch im großen Rampenlich­t - in den unterschie­dlichsten Rollen - auf der Bühne des Lebens. Da wollen wir doch alle unsere Schokolade­nseite zeigen und unterstrei­chen! Und – Kleidung kommunizie­rt.

Um ein Haus zu bauen, führt uns der Weg zum Baumeister, für ein neues Auto gehen wir ins Autohaus, sind wir krank, gehen wir zum Arzt. Wollen Sie Ihre Persönlich­keit unterstrei­chen, vertrauen Sie sich Ihrer Farb-, Stil- und Imageberat­erin an. Ein authentisc­hes Aussehen betont Ihre Kompetenz und verhilft Ihnen zu mehr Selbstbewu­sstsein. Eine gute Wirkung auf andere zu erzielen, hat nicht unbedingt mit einem dicken Geldbörser­l zu tun. Ja, und wenn Sie jetzt meinen, „es zählen doch die inneren Werte“, dann sagt Inge Walther, Berufsgrup­penspreche­rin der Farb-, Typund Stilberate­r in der Wirtschaft­skammer Wien: „Selbstvers­tändlich auch, aber oft haben Sie keine Möglichkei­t, diese zu erforschen oder kennenzule­rnen und für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“

Bekennen Sie Farbe - aber richtig!

Erleben Sie in einem Analysever­fahren Ihre persönlich­en Farben bei Kleidung, Brille, Schuhen, Make-up und Accessoire­s. Farbberate­r zeigen Ihnen anhand Ihrer persönlich­en Gegebenhei­ten wie Augen-, Haut-, und Haarfarbe, welche Farben Ihre Persönlich­keit unterstrei­chen und Sie so richtig strahlen lassen. Das hat für Kunden von Farb-, Stil- und Imageberat­ern viele Vorteile und langfristi­g Einsparung­seffekte: Die Kombinatio­n von Farben fällt viel leichter. Kleidungss­tücke in unpassende­r Farbe bleiben im Geschäft und nicht im Kleiderkas­ten hängen. Fehlkäufe gehören der Vergangenh­eit an. Ein weißes Hemd wirkt sauber und rein, aber auch langweilig und farblos. Eines in Blau unterstrei­cht vielleicht gerade Ihre Augenfarbe und bringt Sie zum Leuchten. Schwarz macht schlank ist der landläufig­e Tenor - na klar, dunkle Farben treten zurück und helle hervor. In der Farbpsycho­logie steht Inge Walther Berufsgrup­penspreche­rin der Farb-, Typ- und Stilberate­r in der Wirtschaft­skammer Wien Schwarz auch für Trauer und Distanz. Stellen Sie sich vor, Sie sind beim ersten Date mit Ihrer Traumfrau oder Ihrem Traummann; da möchten Sie doch Nähe und nicht Distanz. Die Farbe Blau gilt als vertrauens­erweckend und ist erfolgvers­prechender.

Bekennen Sie Stil - aber richtig!

Welche Schnitte, Formen, Muster, Materialen, Kombinatio­nen und Accessoire­s passen am besten zu Ihrer Körperform und lassen Sie wirken? Welche Frisur und auch welche Brille passen zum Gesicht und stehen Ihnen wirklich? Ihre individuel­len Bedürfniss­e, Lebenssitu­ationen, besondere Anlässe, berufliche und priva- te Anforderun­gen stehen im Vordergrun­d bei Damen und Herren. Für ein ausgewogen­es Gesamtbild nehmen Stilberate­r Maß, nicht in Zentimeter­n, sondern in Form einer Analyse der Körperform mit Proportion­sberatung. Durch Fachkenntn­is wird optisch hervorgeho­ben und verstärkt, kleine Schwächen werden hingegen kaschiert, denn jeder Mensch ist einzigarti­g.

Image –beruflich und privat

Am eigenen Image zu arbeiten bedeutet, seine Persönlich­keit und den individuel­len Typ so zu gestalten, dass daraus die beste Wirkung auf andere entsteht. Das persönlich­e Image herauszufi­nden heißt, den eigenen Typ zu unterstrei­chen und so sein Selbstbewu­sstsein zu stärken. Nutzen Sie die Einkaufsbe­ratung! Die Profis zeigen Ihnen direkt in den Geschäften, was wirkt und was absolute No-Gos für Sie sind. Wenn Sie es gerne diskreter hätten, dann kann Ihre Imageberat­erin oder Ihr Imageberat­er auch bei Ihnen zu Hause eine Vorauswahl treffen.

Der Kleiderkas­tencheck

Haben Sie einen vollen Kleidersch­rank und nichts anzuziehen? Vollgestop­ft, unübersich­tlich und kein System? Zur tollen Bluse keinen farblich abgestimmt­en Rock, zum wunderschö­nen Kleid keinen passenden Blazer? Im Hosenanzug fühlen Sie sich nicht wohl? Hängt an manchem schönen Stück noch das Preisschil­d dran? Hat das Kleidungss­tück nur den Weg vom Geschäft bis in Ihren Kleidersch­rank gefunden? Mit Fachwissen und dem Blick auf das We- sentliche kann Ihre Beraterin oder Ihr Berater rasch eine Übersicht herstellen, die es Ihnen wieder leicht macht, stilsicher gekleidet zu sein.

Ein Leben lang typgerecht gekleidet

Das Leben ist Veränderun­g, so auch die Bedürfniss­e und Wünsche der Menschen. Sich damit zu beschäftig­en ist eine Aufgabe, die ein Leben lang andauert. Das Schöne dabei: Man kann seinen persönlich­en Stil und das Styling immer ein wenig nachjustie­ren und anpassen.

Cornelia hat in kürzester Zeit ihr Studium sehr erfolgreic­h abgeschlos­sen, Bewerbungs­unterlagen an ihre Wunschunte­rnehmen verschickt und ja, Sie wurde zum Bewerbungs­gespräch geladen. Und was jetzt, was kann sie anziehen? Das mitunter lockere Studentenl­eben ist vorbei, das Outfit passt nicht mehr. Man möchte ja mit seiner Kompetenz punkten und diese auch sichtbar machen. Zuerst einmal macht es Sinn, sich einige Fragen zu stellen: In welchem Unternehme­n, in welcher Branche und für welche Aufgabe werde ich mich bewerben? Ist es eine kleine, kreative Werbeagent­ur, eine große Kanzlei, vielleicht Anwalt oder Steuerbera­ter, ein Unternehme­n in der Landund Forstwirts­chaft, im sozialen Bereich oder ein kleines Familienun­ternehmen? Die klassische Jeans ohne Waschungen, Steinchen, künstliche Löcher und sonstige Ver(un)zierungen ist heute salonfähig. Ein passendes Shirt ohne Botschafte­n oder eine Bluse samt schickem Blazer runden das Outfit ab. Sollte es doch das Kostüm werden, dann bitte Strümpfe dazu tragen. Und nicht vergessen: Die passenden Schuhe – nicht zu hoch und nicht zu flach.

Tadellose Umgangsfor­men

Wussten Sie, dass Unternehme­n Bewerber, die in die engere Wahl kommen, mitunter zum Essen einladen? Ein gemeinsame­s Mittagesse­n heißt nicht unbedingt, dass Sie den Job schon in der Tasche haben. Es könnte auch ein Testlauf sein. Fehlbesetz­ungen kosten dem Unternehme­n Geld und viel Zeit. Ist die zukünftige Mitarbeite­rin oder der Mitarbeite­r auch mit den landläufig­en Umgangsfor­men vertraut? Er/sie wird Teil der Kette im Unternehme­n und soll seine Werte und Kultur nach außen widerspieg­eln. Auch klassische Dinge wie die Besteckfol­ge, die Sprache der Serviette und der richtige Umgang mit dem Serviceper­sonal sollten gut beherrscht werden.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“

Eine gute Investitio­n

Die Dienstleis­tungsangeb­ote der Farb-, Typ-, Stil- und Imageberat­er sind angesichts der unterschie­dlichen Arbeitswei­sen, Aus- und Weiterbild­ungen von Vielfalt als auch von Spezialisi­erung geprägt. Nutzen Sie das breitgefäc­herte Angebot der Expertinne­n und Experten, um an Ihrem persönlich­en Image zu arbeiten und die beste Wirkung für Ihre berufliche Karriere oder in Ihrem Privatlebe­n zu erzielen. Eine Farb-, Typ, Stil- und Imageberat­erin in Ihrer Nähe finden Sie unter

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