60 Ju­gend­li­che in neu­en Lehr­be­ru­fen

Schram­böck und Har­tin­ger-Klein star­te­ten Initia­ti­ve „Ich bin ein Ma­cher“

Kurier (Samstag) - - POLITIK -

Die Mi­nis­te­rin­nen Schram­böck und Har­tin­gerK­lein wol­len Image der Leh­re ver­bes­sern Stolz auf die Leis­tun­gen un­se­rer Ju­gend­li­chen schau­en.“Mehr als 200 Lehr­be­ru­fe sei­en noch zu we­nig be­kannt, zu­dem ge­be es zu we­ni­ge Mäd­chen in tech­ni­schen Be­ru­fen, sagt sie.

So­zi­al­mi­nis­te­rin Bea­te Har­tin­ger-Klein will durch die At­trak­ti­vie­rung der Leh­re den Fach­kräf­te­man­gel be­kämp­fen, aber auch die Ar­beits­lo­sen­quo­te sen­ken. „Mit ei­ner ab­sol­vier­ten Lehr­aus­bil­dung hat man lang­fris­tig die bes­ten Chan­cen, der Ar­beits­lo­sig­keit zu ent­kom­men“, sagt die FPÖMi­nis­te­rin.

Die La­ge am Lehr­lings­markt hat sich ent­spannt: Im Ok­to­ber ka­men auf 6599 of­fe­ne und so­fort ver­füg­ba­re Stel­len 6873 Lehr­stel­len­su­chen­de – das ist ei­ne „Lü­cke“von 274. Zum Ver­gleich: En­de 2017 lag sie bei 1504. In Kärn­ten und der Stei­er­mark ist das Ver­hält­nis aus­ge­gli­chen, in Ober­ös­ter­reich und Ti­rol gibt es mehr of­fe­ne Stel­len. Nur Wi­en schert aus: Auf ei­ne Lehr­stel­le kom­men sie­ben Su­chen­de.

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