Nicht Nu­del­teig, son­dern dünn ge­schnit­te­ne Erd­äp­fel bil­den die Grund­la­ge für die­se „Fle­ckerln“.

Kurier (Samstag) - - FREIZEIT -

Erd­äp­fel schä­len und mit ei­nem Ge­mü­se­ho­bel oder ei­ner Auf­schnitt­ma­schi­ne in 5 mm dün­ne Schei­ben schnei­den. In kal­tes Was­ser le­gen und ei­ni­ge St­un­den wäs­sern, da­mit sie Stär­ke ver­lie­ren und beim Frit­tie­ren nicht zu­sam­men­kle­ben. Erd­äp­fel sehr gut mit Kü­chen­tuch ab­trock­nen. Frit­tier­öl er­hit­zen, Erd­äp­fel im hei­ßen Fett knusp­rig ba­cken. In ei­ner hei­ßen Pfan­ne das ge­sal­ze­ne Kraut in But­ter­schmalz bra­ten, es kann ru­hig ein paar dunk­le Röst­stel­len ha­ben, das sorgt für gu­ten Ge­schmack. Zum Schluss mit Zu­cker be­streu­en, ka­ra­mel­li­sie­ren und mit Pfef­fer wür­zen. Kurz vor dem An­rich­ten die Erd­äp­fel und Kraut mi­schen. Zan­der sal­zen und im Schmalz auf der Haut­sei­te un­ter mehr­ma­li­gem Über­gie­ßen ganz lang­sam bra­ten, da­mit er nicht aus­trock­net, aber schön knusp­rig wird. Zum Schluss But­ter in der Pfan­ne auf­schäu­men las­sen. Erd­äp­fel-Kraut­fle­ckerln an­rich­ten, Zan­der drauf­set­zen, mit But­ter be­träu­feln. Aus dem Buch „Mei­ne ös­ter­rei­chi­sche Kü­che“, Brandstätter Ver­lag, 35 € Auf­wand: Zu­be­rei­tungs­zeit: 30 Mi­nu­ten, plus Zeit zum Wäs­sern Preis:

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