Ani­mal Spi­rit.

Der Gna­den­hof be­nö­tigt Ih­re Hil­fe, um die Tie­re in den kom­men­den Mo­na­ten füttern zu kön­nen

Kurier - - Österreich -

ie Auf­re­gung war groß, als an ei­nem ne­be­li­gen Di­ens­tag­vor­mit­tag das Au­to mit dem An­hän­ger her­an­roll­te. Der Land­wirt Klaus lenk­te es auf die Wie­se und brach­te es zum Ste­hen. Dann öff­ne­te er die Tür des An­hän­gers. Vor­sich­tig schau­te die Fleck­vieh-Kuh Eva her­aus. Doch sie fand nur Freun­de auf der Wie­se vor. Denn Eva war nach Am­si, Gamsi, Rös­li und Hei­di ei­ne wei­te­re Milch­kuh, die Klaus auf den Gna­den­hof von Ani­mal Spi­rit brach­te. nos­sin­nen freu­dig be­grüßt. Klaus nahm ger­ne Ab­schied, denn er weiß sie nun in gu­ten Hän­den.

Hil­fe be­nö­tigt

Um die­sen Tie­ren ein schö­nes Le­ben zu er­mög­li­chen, be­nö­tigt Ani­mal Spi­rit Un­ter­stüt­zung. Ob­mann Dr. Franz-Jo­seph Plank bit­tet um Hil­fe: „Vie­le der Tie­re sind nicht mehr jung und be­nö­ti­gen Spe­zi­al­fut­ter oder Me­di­ka­men­te“, er­klärt er. „Auch beim nor­ma­len Fut­ter ge­hen die Vor­rä­te zur Nei­ge.“Nach dem tro­cke­nen Som­mer sind die Heu­prei­se ex­plo­si­ons­ar­tig in die Hö­he ge­klet­tert. „Wenn wir die Tie­re füttern und se­hen, wie sie zu­frie­den die Hal­me aus der Rau­fe zup­fen, macht sich im­mer die Sor­ge breit, wie wir das Heu wei­ter­hin zah­len sol­len“, sagt Plank. Um die­se Sor­ge ab­zu­wen­den, be­nö­tigt Ani­mal Spi­rit drin­gend Ih­re Spen­de. Sie kön­nen mit­hel­fen, dass die Tie­re satt wer­den, bis sie im Früh­jahr wie­der auf die Wei­de dür­fen.

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