Bom­ben­dro­hung: Spi­tal wur­de eva­ku­iert

Kurier - - Österreich · Lebensart -

Mürz­zu­schlag. Bom­ben­alarm gab es Don­ners­tag­nach­mit­tag in der Ober­stei­er­mark: Im Spi­tal in Mürz­zu­schlag könn­te ein Spreng­kör­per de­po­niert sein. Das kün­dig­te zu­min­dest ei­ne An­ru­fe­rin an, die sich in der Te­le­fon­zen­tra­le des Lan­des­kran­ken­hau­ses mel­de­te und be­haup­te­te, im Ge­bäu­de oder auf dem Spi­tal­sare­al ei­ne Bom­be ver­steckt zu­ha­ben.

Die Po­li­zei rück­te mit Such­teams und Spreng­stoffspür­hun­den aus. Gut 60 Pa­ti­en­ten wur­den in ein be­nach­bar­tes Pfle­ge­heim ge­bracht, zwei von ih­nen in an­de­re Spi­tä­ler. Wei­te­re run­d140Per­so­nen­muss­ten das Kran­ken­haus ver­las­sen. Nach ei­ner Durch­su­chung wur­de für das Haupt­ge­bäu­de Ent­war­nung ge­ge­ben. Da­mit konn­ten die Pa­ti­en­ten­und­da­sPer­so­nal­wie­der zu­rück ins Spi­tal. „Die Evakuierung ist rei­bungs­los ver­lau­fen“, sag­te Be­zirks­ret­tungs­kom­man­dant Ger­har­dG­mein­bau­er.

DerAn­ruf­war­um14.30 Uhr im Spi­tal ein­ge­gan­gen, die Mit­ar­bei­te­rin alar­mier­te so­fort die Po­li­zei. Die­se schick­te rund 60 Be­am­te in den Ein­satz. Nach der Ent­war­nung wur­de mit der Aus­for­schung der An­ru­fe­r­in­be­gon­nen.

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