„WIR AL­LE LE­BEN AR­CHI­TEK­TUR“

Die Di­rek­to­rin des Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wi­en, An­ge­li­ka Fitz, setzt sich mit den Ur-Fra­gen der Ar­chi­tek­tur aus­ein­an­der und er­klärt den Spa­gat zwi­schen ge­sell­schafts­po­li­ti­scher Auf­ga­be und öko­no­mi­scher Kraft.

KURIER_SPECIAL - - INTERVIEW -

Wir fra­gen: Wel­che Re­geln braucht ei­ne Ge­sell­schaft, um das Zu­sam­men­le­ben zu er­leich­tern und das Le­ben zu schüt­zen? Wel­che sind über­bor­dend oder er­fül­len vor al­lem Ein­zel­in­ter­es­sen? Was sagt das Vor­schrifts­we­sen ei­nes Lan­des über das Ge­sell­schafts­bild aus? Res­sour­cen haus­hal­ten. Min­des­tens so wich­tig ist ak­tu­ell die ge­bau­te Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit, die schon ein gro­ßes The­ma des 20. Jahr­hun­derts war. Wi­en ist mit der Tra­di­ti­on des so­zia­len Wohn­baus das bes­te Bei­spiel da­für.

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