„KONJUNKTURGIPFEL WIRD 2018 ER­REICHT“

Pe­ter Bre­zin­schek, Chef­ana­lyst der Raiff­ei­sen­bank In­ter­na­tio­nal, über die Ent­wick­lung der hei­mi­schen Wirt­schaft im Ver­gleich zu Eu­ro­pa.

KURIER_SPECIAL - - ANALYSE -

mit Ka­pa­zi­täts­eng­päs­sen, vor al­lem bei Fach­kräf­ten. Das bremst die Dy­na­mik. Man kann sa­gen, wir sind im Früh­herbst ei­nes Wirt­schafts­auf­schwungs, der aber noch bis 2019 an­dau­ern kann. Be­son­ders po­si­tiv ist, dass der Auf­schwung der­zeit in al­len wich­ti­gen Staa­ten der Welt syn­chron läuft. 2016 wa­ren noch zwei gro­ße Volks­wirt­schaf­ten, Russ­land und Bra­si­li­en, im Mi­nus. Die welt­weit gu­te Stim­mung bei Kon­su­men­ten und Un­ter­neh­mern macht mich auch für 2018 op­ti­mis­tisch. Die No­ten­ban­ken wol­len die Kon­junk­tur mit nied­ri­gen Zin­sen sta­bi­li­sie­ren. Aber die Wen­de ist be­reits ein­ge­lei­tet. Die US-No­ten­bank si­gna­li­siert zwei bis drei Zins­an­he­bun­gen für 2018 und wei­te­re für 2019.

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