Si­cher mit Per­so­nen­schutz

Der Raiff­ei­sen Per­so­nen­schutz kom­bi­niert die Pen­si­ons- und Un­fall­vor­sor­ge zu ei­nem leis­tungs­star­ken Bün­del und ist da­mit der idea­le Be­glei­ter für jetzt und spä­ter

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In der Ver­gan­gen­heit kam es im­mer wie­der zu An­pas­sun­gen im Pen­si­ons­sys­tem. Die sind not­wen­dig, da die Men­schen im­mer äl­ter wer­den und die Zahl der Pen­si­ons­be­zie­her zu­nimmt.

Re­le­vant sind sol­che An­pas­sun­gen stets für je­ne, die die Pen­si­on erst noch vor sich ha­ben. So wer­den im so­ge­nann­ten Alt-Recht, das für Ge­burts­jahr­gän­ge bis 1954 gilt, die 15 bes­ten Er­werbs­jah­re zur Pen­si­ons­be­rech­nung her­an­ge­zo­gen.

An­ders sieht es hin­ge­gen im NeuRecht aus: Auf Grund­la­ge der Pen­si­ons­re­form 2003 wird der Durch­rech­nungs­zeit­raum bis 2028 schritt­wei­se auf 40 Bei­trags­jah­re – und da­mit mehr oder we­ni­ger auf das ge­sam­te Ar­beits­le­ben – aus­ge­dehnt. Das be­deu­tet, dass künf­ti­ge Ge­ne­ra­tio­nen von Pen­si­ons­be­zie­hern suk­zes­si­ve mit ge­rin­ge­ren Er­satz­ra­ten in der staat­li­chen Pen­si­on rech­nen müs­sen. Da­durch steigt der Stel­len­wert der pri­va­ten Zu­satz­pen­si­on ge-ra­de un­ter den Jün­ge­ren.

AR­BEITS­KRAFT SI­CHERT EXIS­TENZ.

Fürs Al­ter vor­sor­gen heißt: Ich spa­re heu­te, um spä­ter in der Pen­si­on da­von zu pro­fi­tie­ren. Doch was ist, wenn auf dem lan­gen Weg dort­hin et­was pas­siert? Spa­ren muss man sich leis­ten kön­nen. Die Er­werbs­fä­hig­keit ist für den über­wie­gen­den Teil der Be­völ­ke­rung die wirt­schaft­li­che Exis­tenz­grund­la­ge.

Die ei­ge­ne Ar­beits­kraft si­chert das fi­nan­zi­el­le Ein- und Aus­kom­men und stellt da­mit ne­ben­bei auch die ge­setz­li­chen und pri­va­ten Pen­si­ons­bei­trä­ge si­cher. Da­mit ist sie die ent­schei­den­de Grund­la­ge für fi­nan­zi­el­le Si­cher­heit – in der Ge­gen­wart wie in der Zu­kunft. Die Ab­si­che­rung der wirt­schaft­li­chen Exis­tenz spielt da­her ei­ne wich­ti­ge Rol­le in der Vor­sor­ge. Ein Un­fall kann in­ner­halb ei­nes Au­gen­blicks al­les ver­än­dern. Pas­siert die­ser au­ßer­halb der Ar­beits­zeit, stößt man oh­ne pri­va­te Un­fall­ver­si­che­rung schnell an die Gren­zen des So­zi­al­sys­tems. Denn in der Frei­zeit gilt die ge­setz­li­che Un­fall­ver­si­che­rung nicht.

So­wohl die Un­fall- als auch die Pen­si­ons­ver­si­che­rung von Raiff­ei­sen zählt zu den bes­ten Vor­sor­ge­lö­sun­gen auf dem Markt. „Mein Raiff­ei­sen Per­so­nen­schutz“bün­delt die Un­fall­ver­si­che­rung mit der klas­si­schen Le­bens­ver­si­che­rung

TOP-VORSORGELÖSUNG.

und bie­tet da­mit die idea­le Vor­sor­ge für All­tag und Al­ter – und dar­über hin­aus auch noch ex­klu­si­ve Vor­tei­le ge­gen­über dem Ein­zel­ab­schluss.

Re­ha--Bei­hil­fe: Bei ei­nem un­un­ter­bro­che­nen sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt nach ei­nem Un­fall von mehr als 14 Ta­gen wer­den zu­sätz­lich zwei Pro­zent der Ver­si­che­rungs­sum­me für dau­ern­de In­va­li­di­tät als So­fort­leis­tung aus­be­zahlt

Die ge­ne­rel­le Ein­stu­fung in Ge­fah­ren­klas­se 1 kann güns­ti­ge­re Prä­mie brin­gen.

Kein Un­ter­jäh­rig­keits­zu­schlag

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