„EIN UN­GE­WÖHN­LI­CHER ORT, DEN MAN NICHT UN­BE­EIN­DRUCKT VER­LÄSST“

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Der größ­te Ki­no­saal Wi­ens mit 736 Sitz­plät­zen be­fin­det sich mit­ten im Her­zen der Stadt: das Gar­ten­bau­ki­no. Es ist zu­gleich ei­nes der letz­ten gro­ßen Ein­saal-Ki­nos. Das Gar­ten­bau­ki­no exis­tiert seit mehr als 55 Jah­ren. Bei der Er­öff­nung im Jahr 1960 war US-Schau­spie­ler Kirk Dou­glas an­we­send, ei­ne Ki­noKar­te kos­te­te da­mals zwi­schen zwölf und 40 Schil­ling. Op­tisch ge­prägt durch den Flair der Nach­kriegs­zeit, ist es Aus­tra­gungs­ort zahl­rei­cher Pre­mie­ren und Film­fes­ti­vals wie der Vi­en­na­le. Seit An­fang 2016 kann das Ki­no auch wie­der Fil­me in 70 mm vor­füh­ren. Die fu­ture­zo­ne sprach mit Ge­schäfts­füh­rer Nor­man Shet­ler über Ki­no, Tech­nik und Re­tro.

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