TIPP 10-PUNK­TE-PLAN ZUR KLI­MA­WEN­DE

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1. Strik­te glo­ba­le Be­gren­zung der Kli­ma­gas­aus­stö­ße und Auf­tei­lung auf al­le Staa­ten an­hand ih­rer Be­völ­ke­rungs­zahl.

2. 0,5 Ton­nen mal Ein­woh­ner­zahl - das er­gä­be dann für 2050 die zu­läs­si­gen Emis­sio­nen in ei­nem Staat.

3. Be­ginn jetzt mit dem glo­ba­len Durch­schnitt von 5 Ton­nen pro Mensch und jähr­lich Ab­sen­kung.

4. West­li­che Län­der müss­ten den süd­li­chen Län­der über­schüs­si­ge Emis­si­ons­rech­te ab­kau­fen.

5. Die Ent­wick­lungs­län­der be­kä­men über­gangs­wei­se mehr als 5 Ton­nen. 6. Da­durch wür­de die glo­ba­le Ar­mut ab­ge­mil­dert.

7. Strik­te Über­wa­chung der Emis­si­ons­re­duk­tio­nen et­wa durch das be­reits be­ste­hen­de Un-kli­ma­se­kre­ta­ri­at in Bonn.

8. Die jähr­lich sin­ken­de Men­ge an Emis­si­ons­rech­ten müss­te dann mit­tels ei­nes um­fas­sen­den Emis­si­ons­han­dels durch ei­ne Auk­ti­on wei­ter­ver­teilt wer­den.

9. Die Un­ter­neh­men wür­den ih­re Er­stei­ge­rungs­kos­ten an die End­ver­brau­cher wei­ter­ge­ben, um­ge­kehrt wür­de der Staat die­se Ein­nah­men pro Kopf an al­le Bür­ger ver­tei­len (Öko­bo­nus).

10. Kli­ma­schäd­li­che Sek­to­ren wie Land­wirt­schaft, Luft- und Schiffs­ver­kehr müss­ten ein­be­zo­gen wer­den.

(zit. nach Fe­lix Ekardt 86 , S. 49ff.)

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