DIE KUNST DES WAN­DELS

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„Die Kunst des Weit­blicks, die Kunst des Mit­ein­an­der, die Kunst der Frei­heit, die Kunst des Wan­dels“– so lau­te­ten die Ti­tel von Kon­gres­sen zur ge­sell­schaft­li­chen Trans­for­ma­ti­on und nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung, die seit 2011 in Bri­xen / Süd­ti­rol un­ter der Über­schrift „Think mo­re about“statt­ge­fun­den ha­ben. Zen­tra­le Er­geb­nis­se ha­ben die Ver­an­stal­ter, das Ter­ra In­sti­tut, die Uni­ver­si­tät Bo­zen und das Bil­dungs­klos­ter Neu­stift, nun in Buch­form her­aus­ge­ge­ben. Der Band „Die Kunst des Wan­dels“ver­sam­melt Bei­trä­ge von Ja­kob von Uex­küll, Ni­ko Pa­ech, An­ge­li­ka Zahrnt, Bernd Senf, He­le­na Nor­berg-hodge u. a. m. The­ma­ti­siert wer­den öko­no­mi­sche, kul­tu­rel­le und po­li­ti­sche Aspek­te ei­ner Wachs­tums­wen­de bzw. „Wachs­tums­rück­nah­me“(Mau­ri­zio Pal­lan­te), ein „plu­ra­lis­ti­scher Post­ma­te­ria­lis­mus“(Ro­land Be­ne­dik­ter), die Rol­le der Ge­mein­gü­ter (Mit­her­aus­ge­be­rin Susanne El­sen) so­wie Fra­gen der „Kom­pe­tenz­ent­wick­lung im Wan­del“(Tho­mas M. Haug, Ute Stol­ten­berg). Chris­ti­an Fel­ber be­schreibt die „Skiz­ze ei­ner Ge­mein­wohl-mo­dell­re­gi­on“, Eve­lyn Ober­leit­ner und Gün­ter Rei­fer vom „Ter­rain­sti­tut“be­nen­nen Merk­ma­le ei­ner „Öko­no­mie der Ver­bun­den­heit“. Jbz-mit­ar­bei­ter Hans Holzin­ger, der be­reits zwei­mal bei „Think mo­re about“zu Gast war, konn­te „Be­grün­dun­gen für ei­ne Post­wachs­tums­öko­no­mie“bei­steu­ern.

Wirt­schaft: Post­wachs­tum 86 Die Kunst des Wan­dels. An­sät­ze für die öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on. Hrsg. v. Susanne El­sen … München: oe­kom, 2015. 281 S.,

€ 24,95 [D], 25,50 [A] ; ISBN 978-3-86581-658-0

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