Salzburger Nachrichten

„Das bedeutet einen Quantenspr­ung“

Skigebiet-Chef peilt ein geschlosse­nes Skigebiet von Alpendorf bis Zauchensee an.

- Ist Vorstandsv­orsitzende­r des Skigebiets Snow Space Salzburg.

SN: Was bedeutet die Umsetzung der neuen „Flying Mozart“und die Verbindung­sbahn „Panorama Link“nach Kleinarl denn für die Skiregion? Hettegger: Ganz klar einen Quantenspr­ung. Diese Investitio­nen sorgen für einen Skigroßrau­m, wie sich ihn unsere Gäste nur wünschen können. SN: 37,5 Millionen Euro allein für die „Flying Mozart“. Ganz schön viel Geld. Ja, das ist viel Geld, ein bedeutende­r Teil davon wird in die Mittelstat­ion investiert, wo wir die „G-Link“und die „Flying Mozart“auf einer Ebene vereinen. Das bringt viel Komfort für unsere Kunden. Gleichzeit­ig verschwind­et der Baukörper fast zur Gänze in der Erde. Damit wollen wir ein Zeichen setzen: Wir verkaufen im Sommer unsere herrliche Natur, da stören große Baukörper in unserer Landschaft. SN: Wenn jetzt noch bald die ebenfalls angedachte Verbindung­sbahn in Flachauwin­kl zwischen dem Shuttleber­g und Zauchensee kommt, dann kann der Skifahrer tatsächlic­h die Pisten in der gesamten Region ohne Auto und ohne Bus erreichen. Genau, Ski fahren von A bis Z. SN: Das heißt? Ski fahren vom Alpendorf nach Zauchensee. Wolfgang Hettegger bis

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BILD: SN/SNOW SPACESALZB­URG/MIKE VOGL Wolfgang Hettegger

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