CLAUDIA JUNG MU­SIK FÜR DIE SEELE

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Sehr aber­gläu­bisch kann Claudia Jung nicht sein. Sonst wür­de sie ihr neu­es Al­bum „Schick­sal, Zu­fall oder Glück“nicht an ei­nem Frei­tag, den 13. auf den Markt brin­gen – noch da­zu mit 13 Ti­teln. Drei­ßig Jah­re nach ih­rem De­büt­al­bum „Halt’ mich fest“zählt sie noch im­mer zu den fes­ten Kon­stan­ten im Un­ter­hal­tungs­be­reich, wo­bei sich die Wid­der-Frau stets ih­ren Dick­kopf be­wahrt hat. So pas­siert es im Schla­ger­ge­schäft bei­spiels­wei­se nicht sel­ten, dass CD-Ver­öf­fent­li­chun­gen auf ei­nen spä­te­ren Zeit­punkt ver­scho­ben wer­den. Bei Claudia Jung ver­hält es sich ge­nau um­ge­kehrt: Ei­gent­lich war „Schick­sal, Zu­fall oder Glück“erst für Sep­tem­ber ge­plant. Auf­grund des äu­ßerst at­trak­ti­ven Fernseh-Um­felds Mit­te Ju­li – Claudia Jung ist zum Bei­spiel auch beim „Wenn die Mu­si spielt – Som­mer Open Air 2018“mit von der Par­tie – hat sie ih­re Ver­öf­fent­li­chung kur­zer­hand auf Mit­te Ju­li vor­ver­legt. Und mit dem Ti­tel „Es war nur ei­ne Nacht“hat sie de­fi­ni­tiv ei­nen der ganz gro­ßen Som­mer­schla­ger im Ge­päck. Der ka­ri­bi­sche Groo­ve geht so­fort in die Bei­ne. Auch die an­de­ren Songs sind ei­ne akus­ti­sche Wohl­tat für die Seele. Mal prä­sen­tiert sie sich weib­lich-selbst­be­wusst („Ver­wöhn­pro­gramm“), mal spen­det sie Trost und Zu­spruch („Wie­der ganz oben“). Tief un­ter die Haut ge­hen­de Lie­der wie „Schon mor­gen sind wir Frem­de“oder „Manch­mal“wech­seln sich ab mir Dance­floor­hits wie „Ver­lieb dich doch in mich“(im Üb­ri­gen aus der Fe­der von Hart­mut Schai­rer, dem Sän­ger des le­gen­dä­ren Schla­ger-Du­os „Adam & Eve“.

CLAUDIA JUNG

Seit 30 Jah­ren be­haup­tet sich Claudia Jung im Schla­ger­ge­schäft – und bleibt sich mit je­dem Al­bum sel­ber treu

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