Lehr­be­ru­fe müs­sen al­le fünf Jah­re auf Ak­tua­li­tät ge­prüft wer­den

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WI­EN Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Mar­ga­re­te Schram­böck (ÖVP) kün­digt im VN-Ge­spräch ei­ne Ge­set­zes­än­de­rung an, wo­nach Lehr­be­ru­fe al­le fünf Jah­re eva­lu­iert wer­den müs­sen. Ist ei­ne Über­ar­bei­tung not­wen­dig, darf die­se nicht län­ger als ein­ein­halb Jah­re dau­ern. Das Ge­setz soll noch vor dem Som­mer gel­ten. Die Mi­nis­te­rin kün­digt au­ßer­dem Selbst­tests zur di­gi­ta­len Kom­pe­tenz an. Die­se sei ge­nau so wich­tig, wenn nicht so­gar wich­ti­ger als Spra­chen. In der Di­gi­ta­li­sie­rung sieht Schram­böck die Chan­ce ei­ner Re­in­dus­tria­li­sie­rung Eu­ro­pas. »A5 SCHWAR­ZACH Laut dem VN-Wirt­schafts­ba­ro­me­ter be­un­ru­hi­gen die Wol­ken am glo­ba­len Kon­junk­tur­him­mel die Vor­arl­ber­ger nicht. Zu Jah­res­be­ginn glau­ben 16 Pro­zent der hei­mi­schen Be­völ­ke­rung un­ein­ge­schränkt, dass die Kon­junk­tur­son­ne wei­ter strah­len wird. 43 Pro­zent or­ten ei­nen blau­en Wirt­schafts­him­mel und 40 Pro­zent se­hen ei­ni­ge Wol­ken am Fir­ma­ment. „Star­ke Be­wöl­kung“oder gar „Re­gen“er­blickt nie­mand der Be­frag­ten. Micha­el Dop­pel­mayr ist nach die­ser Um­fra­ge in Vor­arl­berg der be­lieb­tes­te Un­ter­neh­mer. »D1

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