Isa­bel Schna­bel

Vocable (Allemagne) - - On Parle D'eux… -

Der Ver­ein für So­ci­al­po­li­tik, eine der größ­ten deutsch­spra­chi­gen Öko­no­men­ver­ei­ni­gun­gen, zeich­net in die­sem Jahr Isa­bel Schna­bel mit dem Gus­tav-Stol­per-Preis aus. Er ehrt Wis­sen­schaft­ler, die öf­fent­li­che Dis­kus­sio­nen über Wirt­schafts­pro­ble­me be­ein­flusst ha­ben. Schna­bel ist eine der fünf Wirt­schafts­wei­sen, Pro­fes­so­rin für Fi­nan­zöko­no­mie in Bonn und Vor­sit­zen­de des Fach­bei­rats der Fi­nanz­auf­sicht BaFin. Und als Frau in ih­rem Fach eine Aus­nah­me. „Nicht so lus­tig“, kom­men­tier­te sie dies kurz und knapp auf Twit­ter.

der Ver­ein(e) l’as­so­cia­ti­on / deutsch­spra­chig ger­ma­no­pho­ne / die Ver­ei­ni­gung l’as­so­cia­ti­on / jdn mit ei­nem Preis aus-zeich­nen ré­com­pen­ser qqn par un prix / eh­ren rend­re hom­mage, ré­com­pen­ser / öf­fent­lich pu­blic / be­ein­flus­sen in­flu­en­cer / der Wirt­schafts­wei­se le sa­ge de l’éco­no­mie / die Vor­sit­zen­de la pré­si­den­te / der Fach­bei­rat le co­mité con­sul­ta­tif / die Fi­nanz­auf­sicht l’au­to­rité fédé­ra­le de sur­veil­lan­ce fi­nan­ciè­re / das Fach(¨er) la bran­che / die Aus­nah­me l’ex­cep­ti­on / lus­tig drô­le, gai / kurz und knapp briè­ve­ment.

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