Pi­qû­re de rap­pel

Vocable (Allemagne) - - Pratic’able -

Aux temps com­po­sés du pas­sé, les ver­bes de mo­da­lité et las­sen, se­hen, brau­chen res­tent à l’in­fi­ni­tif s’ils sont uti­li­sés avec un aut­re ver­be à l’in­fi­ni­tif : Sie muss ge­hen. AE Sie hat ge­hen müs­sen. Er lässt sich das nicht ge­fal­len. AE Er hat sich das nicht ge­fal­len las­sen. Du siehst das kom­men. AE Du hät­test das kom­men se­hen.

S’il n’y a pas de deu­xiè­me in­fi­ni­tif, on em­plo­ie le par­ti­ci­pe pas­sé : Sie kann es nicht. AE Sie hat es nicht ge­konnt. Er sah den Film. AE Er hat den Film ge­se­hen.

Avec les ver­bes hel­fen et hö­ren, on peut uti­li­ser les deux for­mes : Er hat ihr das Zim­mer re­no­vie­ren hel­fen / ge­hol­fen. Sie hat ihn ru­fen hö­ren / ge­hört.

Dans la sub­or­don­née, l’au­xi­l­i­ai­re pré­cè­de le dou­ble in­fi­ni­tif. Ce­ci vaut éga­le­ment pour le fu­tur : Er sagt, dass sie das Ba­by hat­ten wei­nen hö­ren. Ich weiß nicht, ob er wird kom­men kön­nen.

Si le par­fait n’est pas né­ces­sai­re, on préfè­re uti­li­ser le pré­té­rit : Sie hat sich ent­schei­den müs­sen. AE Sie muss­te sich ent­schei­den.

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