Bi­jan Kaf­fen­ber­ger im Por­trät

Vocable (Allemagne) - - Société -

Kaf­fen­ber­ger wuchs nach dem Tod der Mut­ter bei den Groß­el­tern auf, seit er sie­ben Jah­re alt war. Die Groß­mut­ter ging put­zen, der Groß­va­ter war Ma­schi­nen­schlos­ser bei der Deut­schen Bahn. Kaf­fen­ber­ger spiel­te Fuß­ball in Darm­stadt-Roß­dorf, en­ga­gier­te sich bei den Pfad­fin­dern, mach­te das Abitur. „Ich war der Ers­te in der Fa­mi­lie, der stu­diert hat“, sag­te er dem „Darm­städ­ter Echo“. Nach sei­nem Mas­ter in Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten hat er ein Pro­mo­ti­ons­stu­di­um am Lehr­stuhl für Bank­be­triebs­leh­re in Frank­furt an­ge­fan­gen. Mit 19 trat er in die SPD ein. Sei­ne Fa­mi­lie sei zwar nicht po­li­tisch ak­tiv ge­we­sen, ha­be sich aber schon im­mer klar für die SPD po­si­tio­niert. Be­son­ders im­po­niert ha­be ihm von den SPDPo­li­ti­kern vor al­lem der da­ma­li­ge Kanz­ler Ger­hard Schrö­der.

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