Aalener Nachrichten

Ver­mitt­ler für Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen bie­ten gu­te Kre­dit­an­ge­bo­te

- Essen-Werden

(dpa) - Wer ei­nen Im­mo­bi­li­en­kre­dit sucht, soll­te sich nicht nur bei sei­ner Haus­bank er­kun­di­gen. Sinn­voll ist es, sich an ei­nen Kre­dit­ver­mitt­ler zu wen­den, ra­ten die Ex­per­ten der Stif­tung Wa­ren­test in der Zeit­schrift „Fi­nanz­test“(1/2021). Der Grund: Ver­mitt­ler ar­bei­ten mit ver­schie­de­nen In­sti­tu­ten zu­sam­men und sind nicht nur an die Pro­duk­te aus ei­nem Haus ge­bun­den. Ei­ni­ge Ban­ken ha­ben das Prin­zip in­zwi­schen so­gar ko­piert und bie­ten nun eben­falls Pro­duk­te der Kon­kur­renz an – zum

Bei­spiel die Com­merz­bank, Hy­po­ver­eins­bank oder DKB. Die Ex­per­ten er­mit­tel­ten für den Kauf ei­ner 300 000 Eu­ro teu­ren Im­mo­bi­lie die güns­tigs­ten Zins­sät­ze für ver­schie­de­ne Be­lei­hun­gen. Wer­den 60 Pro­zent des Kaufs fi­nan­ziert, lie­gen die gu­ten Zins­sät­ze in et­wa zwi­schen 0,39 Pro­zent für ei­ne Lauf­zeit von zehn Jah­ren und 0,93 Pro­zent für 20 Jah­re. Bei ei­ner 90-Pro­zent-Fi­nan­zie­rung lie­gen die at­trak­ti­ven Zin­sen zwi­schen 0,43 Pro­zent (10 Jah­re Lauf­zeit) und 1,29 Pro­zent (20 Jah­re Lauf­zeit).

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