Pe­ters­berg: Klein­ode am

Abendzeitung München - - MÜNCHEN -

Start­punkt ist der Bahn­hof in Fl­ints­bach am Inn.

1139 wur­de auf dem Pe­ters­berg ein Al­tar ein­ge­weiht – und bis heu­te ist die­ser Ort ei­ner von be­son­de­rer Spi­ri­tua­li­tät und frei­lich auch mit schö­ner Aus­sicht

Aus­gangs­punkt: Bahn­hof Fl­ints­bach Geh­zeit: 3,5 St­un­den

Vom Bahn­hof ge­lan­gen wir am Schwimm­bad vor­bei zur Pfarr­kir­che (2), ei­nen statt­li­chen Ba­rock­bau. Über die Al­pen­stra­ße und Tat­zel­wurm­stra­ße geht es zur Wolfs­gru­be (3), ei­ner na­tür­li­chen Do­li­ne. Über den Wolfs­gru­ben­weg kom­men wir an ei­ner klei­ne­ren Baum­grup­pe vor­bei, in der ei­ne stei­ner­ne Fi­gur des Hl. Mar­kus steht. Nach ei­nem Stück durch ei­ne spek­ta­ku­lä­re Land­schaft, in der auch vie­le Klet­te­rer un­ter­wegs sind, ste­hen wir vor der Mag­da­le­n­en­klau­se (4). Die Kir­che selbst ist meis­tens ge­schlos­sen, aber um sie her­um lohnt al­lein schon ein Blick in die An­la­ge der Kreuz­weg­ka­pel­len. Ural sein

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