Wess­obrunn: Tas­si­lo und Klos­ter

Abendzeitung München - - MÜNCHEN -

Das al­te Kir­cherl St. Ge­org auf dem Au­er­berg. Aus­gangs­punkt: Wess­obrunn Geh­zeit: 3 St­un­den 45 Min.

Schon am Park­platz hat man ei­nen tol­len Blick auf das Wess­obrun­ner Klos­ter (1) mit dem mas­si­ven Rö­mer­turm. Hier gibt es die Pfarr­kir­che und das ba­ro­cke Brun­nen­haus zu be­sich­ti­gen. Weg­wei­ser füh­ren uns zur Tas­si­lo­lin­de (2), ei­nem wun­der­schö­nen Baum, auf den vor al­lem Jün­ge­re so­fort klet­tern wol­len. Wir wan­dern wei­ter auf dem schma­len Weg, am Orts­rand fol­gen wir der Mar­kie­rung nach For­stSt. Le­on­hard. Auf un­se­rem Weg kom­men wir an ei­nem auf­fäl­li­gen Süh­ne­kreuz (3) vor­bei und er­rei­chen dann nach ei­nem gu­ten Stück Weg die klei­ne Wall­fahrts­kir­che St. Le­on­hard (4). Al­tä­re, Kan­zel und Stuck wer­den Tas­si­lo Zöpf zu­ge­ord­net, Ent­we­der man bleibt in Wes­obrunn – oder nimmt den Ei­ben­wald in Pa­ter­zell noch mit. Hier geht’s so­gar ganz rauf. 14 Me­ter Stamm­um­fang: die tau­send­jäh­ri­ge Tas­si­lo­lin­de in Wess­obrunn. das zur klei­nen Ul­richs­ka­pel­le De­cken­fres­ko (5), die erst im Jahr 1863 mal­te er­rich­ten wor­den ist. Un­weit Mat­thä­us der Ka­pel­le lädt ein Gün­ther Gast­haus zur Rast ein. 1769. Ge­stärkt kön­nen wir

Auf über Wie­sen wei­ter wan­dern, Stra­ße da­zu fol­gen wir den Tem­plhof auf­fäl­li­gen Schil­dern, auf geht es wei­ter, de­nen „Ei­ben­pfad“zu le­sen wir kom­men ist. Der Ei­ben­wald (6) bie­tet am Wei­ler dann noch viel mehr als Eck vor­bei nur die­se ei­ne Art Baum. und fol­gen Wir wan­dern durch den den Weg­wei­sern Wald und ori­en­tie­ren uns nach Pa­ter­zell. dann in Rich­tung Wess­obrunn. An Da­bei kom­men wir den ers­ten durch den Wei­ler Hans­le­hen. Häu­sern hal­ten Wie­der im Ort, soll­te wir uns man es nicht ver­säu­men, rechts und ei­nen Blick auf ei­ne St­ein­ta­fel wan­dern mit dem Wess­obrun­ner berg­ab Ge­bet (7) zu wer­fen. der bis

Stuck­lieb­ha­ber soll­ten hier­hin schau­en, auch al­te Bäu­me be­ein­dru­cken

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