Ur­bay­ri­sche Gast­lich­keit

Abendzeitung München - - MÜNCHEN -

Vom re­schen En­ten­bra­ten bis zur knusp­ri­gen Brez’n ser­viert das Wirts­haus zur Brez’n die bes­ten Sch­man­kerl.

Das Wirts­haus zur Brez’n zim­mert Ge­nuss-Mo­men­te des Münch­ner Le­bens­ge­fühls

Das Wirts­haus zur Brez’n liegt di­rekt an Schwa­bings pul­sie­ren­dem Bou­le­vard, der Leo­pold­stra­ße. Die gut ge­laun­te Mann­schaft ge­nießt es, ih­re Gäs­te auf Mün­chens fas­zi­nie­ren­der Fla­nier­mei­le will­kom­men zu hei­ßen. Das urig ge­müt­li­che Gast­haus wird nächs­tes Jahr ein hal­bes Jahr­hun­dert alt – und wird auch im Jahr 2025 noch An­zie­hungs­punkt für Jung und Alt sein.

Wer Ap­pe­tit hat auf kräf­ti­ge Sup­pen, kna­ckig fri­sche Sa­la­te oder die be­lieb­ten Brot­zei­ten, das Wirts­haus­brettl oder den Go­aßn­pe­ter, hat, kann es sich auf drei Stock­wer­ken be­quem ma­chen. Da­zu gibt’s na­tür­lich lau­fend frisch ge­ba­cke­ne, knusp­ri­ge Bre­zen.

Die Win­ter-Ter­ras­se auf der Fla­nier­mei­le an der Leo­pold­stra­ße lädt zum be­schwing­ten Ein­stieg für al­le Fei­er­lus­ti­gen ein. Hier kön­nen sich Gäs­te bei haus­ge­mach­tem Glüh­wein und sprit­zi­gen Er­fri­schun­gen in Weih­nachts­stim­mung brin­gen. Zum be­hag­li­chen Ober­ge­schoss hin­auf füh­ren nur ein paar Stu­fen. Dort kön­nen bis zu 120 Gäs­te dem Tru­bel auf der Stra­ße ent­kom­men. Fei­ern, bis sich die Bal­ken bie­gen, kann man im Kel­ler­ge­wöl­be. Zwei ur­ge­müt­li­che St­überl mit je 30 lau­schi­gen Plät­zen sind der rich­ti­ge Ort für un­ge­stör­te, ge­sel­li­ge Run­den und aus­ge­las­se­ne Fei­ern ganz un­ter sich.

Täg­lich gibt es ei­ne Mit­tags­kar­te und ab 22 Uhr Cock­tails und Nacht­schicht-Sch­man­kerl.

Für lau­schi­ge Ad­vents­sonn­ta­ge und ei­nen ge­lun­ge­nen Hei­lig Abend bie­tet das Wirts­haus zur Brez’n auf Vor­be­stel­lung ei­ne „Gans to go“als Weih­nachts­bra­ten an. Und na­tür­lich gibt es zwei ver­schie­de­ne Weih­nachts­me­nüs: Als Vor­spei­se Rahm­sup­pe von Mus­kat­kür­bis und Ka­rot­te mit Ko­kos­milch und Zimt; die Haupt­spei­se bil­det ein Fi­let vom Baye­ri­schen Och­sen am Stück, ro­sa ge­bra­ten, in Weiß­bier­hol­lan­dai­se und mit cre­mi­gem Kar­tof­fel-Pas­ti­na­ken­pü­ree und Ofen­ge­mü­se. Die ve­ge­ta­ri­sche Va­ri­an­te sind St­ein­pil­zB­rez­nknö­del mit jun­gem Spi­nat in Rahm. Und als Nach­tisch wird Brat­ap­fel­ti­ra­mi­su mit Glüh­wein­kir­schen und Oran­gen­sor­bet ge­reicht. Das Me­nü kos­tet 36 Eu­ro pro Per­son.

Die Al­ter­na­ti­ve sind das Wirts­haus­brettl mit Schin­ken, al­ler­lei Wurst und Kä­se aus der Re­gi­on, Ra­di, Obaz­da und Bau­ern­brot; da­nach folgt die Brez’n Vie­che­rei mit baye­ri­schen Sch­man­kerln, ser­viert im hei­ßen Pfandl, re­sche En­ten­vier­tel, Schweins­ha­xe, frän­ki­sche Brat­würs­te, Blau­kraut, Kar­tof­fel­knö­del und Bra­ten­soß’. Den Ab­schluss bil­det ei­ne sü­ße Ver­füh­rung: ein war­mes Scho­ko­la­den-Spe­ku­la­ti­ustört­chen mit Glüh­wein­kir­schen und Pas­si­ons­frucht­eis. Die­ses Me­nü kos­tet 30 Eu­ro. Die Brez’n Vie­che­rei mit baye­ri­schen Sch­man­kerln, ser­viert im Pfandl. Schon an der Tür gibt’s Brez’n.

Baye­risch fei­ern Weih­nach­ten mit Brez’n

Fo­tos: Wirts­haus zur Brez’n

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