Ma­le­rei und Grafik von Christian Grei­fen­dorf

Kul­tur In der Ge­schäfts­stel­le des in­ter!m-Fes­ti­vals in Münsingen wird ei­ne Aus­stel­lung er­öff­net.

Alb Bote (Münsingen) - - VORDERSEITE -

In der Ge­schäfts­stel­le des in­ter!m-Fes­ti­vals in Münsingen wird am Don­ners­tag­abend ei­ne Aus­stel­lung des Lei­ters für den Be­reich Bil­den­de Kunst er­öff­net.

Vom 27. bis 30. Ju­ni wird das in­ter!m-Fes­ti­val in Ehingen statt­fin­den. Die Vor­be­rei­tun­gen wer­den von der Ge­schäfts­stel­le im Pflü­ger­haus in Münsingen ko­or­di­niert. In der ers­ten Hälf­te des Jah­res möch­te in­ter!m al­le am Fes­ti­val be­tei­lig­ten künst­le­ri­schen Lei­ter der Münsin­ger Be­völ­ke­rung mit ei­nem ab­wechs­lungs­rei­chen Kul­tur­pro­gramm vor­stel­len. Den Auf­takt macht Christian Grei­fen­dorf, künst­le­ri­scher Lei­ter für den Be­reich Bil­den­de Kunst beim in­ter!m-Fes­ti­val. Er zeigt von 17. Ja­nu­ar bis 21. März Wer­ke zum The­ma „Ar­beits­rei­hen“. Die Ver­nis­sa­ge zur Aus­stel­lung fin­det am Don­ners­tag, 17. Ja­nu­ar, um 20 Uhr im Pflü­ger­haus, der in­ter!m-Ge­schäfts­stel­le (Markt­platz 7) in Münsingen statt.

Der Ul­mer Künst­ler Christian Grei­fen­dorf zeigt hier erst­mals ei­nen Qu­er­schnitt sei­ner Ma­le­rei und Gra­phik aus den ver­gan­ge- nen Jah­ren. Aus­schnit­te ver­schie­de­ner Wer­k­rei­hen zei­gen den ste­ten Wech­sel von rea­lis­ti­scher und ab­stra­hie­ren­der Ar­beits­wei­se und die un­ter­schied­li­chen Tech­ni­ken die gro­ße Band­brei­te der Ar­bei­ten. Be­gin­nend mit Ar­bei­ten aus der Stu­di­en­zeit, spannt sich der Bo­gen über Stree­tart, Col­la­ge, Acryl- und Öl­ma­le­rei bis zu se­ri­el­ler Gra­phik und zur Syn­the­se von Rea­lis­mus und Abs­trak­ti­on bei neu­es­ten Ar­bei­ten.

The­men oder Ma­te­ria­li­en kön­nen für den Künst­ler An­lass zum Fin­den von Bil­dern sein oder auch nur der Im­puls, Ge­se­he­nes zu kom­bi­nie­ren und neue Zu­sam­men­hän­ge zu schaf­fen. Da­bei wird das In­ter­es­se zu­meist von den klei­nen, un­auf­fäl­li­gen Din­gen ge­weckt. Mit den Jah­ren ent­stand so ein Pa­n­op­ti­kum recht un­ter­schied­li­cher Ar­bei­ten, die aus dem ste­ten Wech­sel von abs­trakt und ge­gen­ständ­lich im­mer wie­der zum ei­ge­nen Schaf­fen Ab­stand ge­winnt und Ener­gie schöpft.

Fo­to: Pri­vat

Ar­beit aus der Wer­k­rei­he „Kar­tei der an­fass­ba­ren Welt“von Christian Grei­fen­dorf.

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