BUSI­NESS UND KUL­TUR: EI­NE HOCH­ZEIT AUF ITA­LIE­NISCH

Ge­ne­ra­li Deutsch­land und die Aus­stel­lung „Flo­ren­ti­ne Pain­tings“in Mün­chen: das Spon­so­ring be­stä­tigt das En­ga­ge­ment des Un­ter­neh­mens für die Kunst und für die Stär­kung der deutsch-ita­lie­ni­schen Be­zie­hun­gen.

All About Italy (Germany) - - Editorial -

Die Welt der Un­ter­neh­men und des Busi­ness kann sich der ak­ti­ven Teil­nah­me an den Pro­zes­sen zum Schutz, Er­halt und zur För­de­rung des Kunst- und Kul­tur­gu­tes nicht ent­zie­hen. Zum Glück ha­ben im­mer mehr Fir­men das Be­wusst­sein er­langt, wie wich­tig sol­che Initia­ti­ven sind, so­wohl für das Pres­ti­ge des Un­ter­neh­mens wie auch für ei­ne har­mo­ni­sche Ent­wick­lung der Ge­sell­schaft. Die Kunst hat schon im­mer den Men­schen und sei­ne Wel­t­an­schau­ung ge­prägt. Des­sen ist sich auch die Grup­pe Ge­ne­ra­li be­wusst, die auch in Deutsch­land die Ge­le­gen­heit am Schopf ge­packt hat, um an ei­nem zu­kunfts­wei­sen­den Pro­jekt mit­zu­ar­bei­ten, das nicht nur die kon­kre­te För­de­rung der schöns­ten und fas­zi­nie­rends­ten Kunst­wer­ke der mensch­li­chen Ge­nia­li­tät zum Ziel hat, son­dern wah­re Kul­tur­ar­beit leis­ten will, die die Be­zie­hun­gen zwi­schen Deutsch­land und Ita­li­en ef­fek­tiv ver­tie­fen und ein ge­mein­sa­mes Wachs­tum för­dern soll. Da­her hat Ge­ne­ra­li Deutsch­land be­schlos­sen, sich in­ten­siv zu en­ga­gie­ren und mit der Al­ten Pi­na­ko­thek in Mün­chen zu­sam­men­zu­ar­bei­ten, in­dem sie die Aus­stel­lung „Flo­ren­ti­ne Pain­tings“spon­sert, die den flo­ren­ti­ni­schen Ma­lern ge­wid­met ist und als Sym­bol der Re­nais­sance auch die Ge­gen­wart po­si­tiv in­spi­rie­ren kann.

Sie sind CEO von Ge­ne­ra­li Deutsch­land, ei­ner der wich­tigs­ten Spon­so­ren der Aus­stel­lung “Flo­ren­ti­ne Pain­tings”. Was be­deu­tet es, die­se wich­ti­ge kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tung zu un­ter­stüt­zen?

Es ist uns ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit, die­se groß­ar­ti­ge Aus­stel­lung über die Flo­ren­ti­ner Ma­ler in der Al­ten Pi­na­ko­thek un­ter­stüt­zen zu kön­nen. Die Künst­ler der Re­nais­sance wa­ren Vor­rei­ter für vie­le Ge­ne­ra­tio­nen und ha­ben über Jahr­hun­der­te nicht nur die Kunst, son­dern auch die Ge­sell­schaft ge­prägt. Auch heu­te noch ist die­se Zeit vor­bild­lich für uns als in­no­va­ti­ver Kon­zern, aber auch für die ge­sam­te eu­ro­päi­sche Ge­sell­schaft im Hin­blick auf ih­re Kunst, Kul­tur, Wis­sen­schaft und auch Wirt­schaft. Mit die­ser idea­len Sym­bio­se tra­gen wir Kunst und Kul­tur hin­aus in die Welt und stär­ken gleich­zei­tig die deut­schi­ta­lie­ni­sche Freund­schaft und un­ser En­ga­ge­ment in der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen.

Ge­ne­ra­li Deutsch­land en­ga­giert sich schon lan­ge für Kunst und Kul­tur. Wel­che Zie­le ver­bin­det die Ge­ne­ra­li Grup­pe da­mit?

Als Ge­ne­ra­li se­hen wir uns da­rin ver­pflich­tet, die Le­bens­qua­li­tät der Men­schen nicht al­lein durch das Ver­si­che­rungs­an­ge­bot, son­dern auch durch den Er­halt des kul­tu­rel­len Er­bes zu schüt­zen und zu ver­bes­sern. Wir über­neh­men Ver­ant­wor­tung für un­ser Wert­volls­tes, in­dem wir Initia­ti­ven för­dern, die auch zu­künf­ti­gen Ge­ne­ra­tio­nen al­le Wer­te ei­ner po­si­ti­ven Kon­ti­nui­tät mit ih­ren Wur­zeln ver­mit­teln.

So ste­hen wir heu­te vor ei­nem Zei­ten­wan­del, ähn­lich wie die Zeit­ge­nos­sen Sandro Bot­ti­cel­lis oder Leo­nar­do da Vin­cis. So wie da­mals der ver­gleichs­wei­se ho­he Wohl­stand Ita­li­ens, sein aus­ge­dehn­tes Han­dels­netz und tech­ni­sche Fort­schrit­te den Wan­del in der Kunst er­mög­lich­ten, so er­öff­nen sich uns auch heu­te neue Chan­cen und Per­spek­ti­ven. Di­gi­ta­le Tech­no­lo­gi­en und glo­bal stei­gen­der Wohl­stand las­sen vie­les nicht nur denk­bar, son­dern mach­bar wer­den, von dem wir bis­her mein­ten, es sei un­mög­lich. Al­ler­dings müs­sen wir die Chan­cen auch wahr­neh­men und den Mut auf­brin­gen, das Neue zu wa­gen. Kunst und Kul­tur kön­nen uns da­bei lang­fris­tig in­spi­rie­ren. Auch des­halb ist die Un­ter­stüt­zung die­ser groß­ar­ti­gen Aus­stel­lung in der Al­ten Pi­na­ko­thek für uns als Ver­si­che­rer mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln von sehr ho­her Be­deu­tung.

Die­se Initia­ti­ve wer­tet zwei­fel­los die ita­lie­ni­schen Kunst­schät­ze auf, schlägt aber auch ei­ne Brü­cke Rich­tung Deutsch­land. Wie en­ga­gie­ren Sie sich im Be­son­de­ren für die Stadt Mün­chen?

Mit un­se­rer Part­ner­schaft wol­len wir nicht nur un­se­re Ver­bun­den­heit mit un­se­rem Un­ter­neh­mens­sitz in Mün­chen un­ter­strei­chen und ein Zei­chen der deutsch-ita­lie­ni­schen Freund­schaft set­zen. Wir wol­len auch ei­nen di­rek­ten Bei­trag für das kul­tu­rel­le Le­ben in der baye­ri­schen Lan­des­haupt­stadt leis­ten.

DIE CHAN­CEN DER GE­GEN­WART FÜR EI­NE NEUE RE­NAIS­SANCE NÜT­ZEN GIO­VAN­NI LI­VER­A­NI, CEO Ge­ne­ra­li Deutsch­land

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