Kaum Fra­ge­bö­gen aus­ge­füllt

Zuf­rie­den­heits­um­fra­ge der Samt­ge­mein­de

Aller-Zeitung - - ISENBÜTTEL -

ISEN­BÜT­TEL. Kei­ne gro­ße Re­so­nanz: Nur 81 aus­ge­füll­te Fra­ge­bö­gen – auf Pa­pier oder im In­ter­net – ka­men bei der Zuf­rie­den­heits­um­fra­ge der Samt­ge­mein­de Isen­büt­tel ins Rat­haus zu­rück. „Das ist al­les an­de­re als re­prä­sen­ta­tiv, da müs­sen wir gar nicht mehr lan­ge über In­hal­te spre­chen“, mein­te Jan­nis Gaus (SPD) im Fi­nanz­aus- schuss.

Käm­me­rer Jür­gen Wisch stell­te fest, dass bei den neu­tra­len bis ne­ga­ti­ven Be­wer­tun­gen das The­ma Öff­nungs­zei­ten im Fo­kus steht. Laut Vor­la­ge sind 22,7 Pro­zent der Be­frag­ten un­ter 40 Jah­ren über­haupt nicht bis we­ni­ger zu­frie­den mit den Öff­nungs­zei­ten. Der Wunsch nach min­des­tens ei­nem wei­te­ren Tag mit Öff­nungs­zei­ten bis min­des­tens 18 Uhr wur­de ge­äu­ßert. „Wir soll­ten jetzt aber nicht auf je­den ein­zel­nen Wunsch ein­ge­hen und Zei­ten ver­än­dern“, mein­te Aus­schuss­vor­sit­zen­der Hans-wer­ner Buske.

Ta­ma­ra Müller (CDU) schlug vor, bei künf­ti­gen Be­fra­gun­gen ei­nen Stu­den­ten mit der Auf­ga­be zu be­trau­en, da­mit der Rück­lauf wie­der hö­her aus­fällt – im Jahr 2015 hat­ten 1140 Be­woh­ner der Samt­ge­mein­de sich auf den Fra­ge­bo­gen zu­rück ge­mel­det.

Jür­gen Wisch

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