Es­sen aus Alu Scha­len

Allgäuer Anzeigeblatt - - Meinung & Dialog -

Zu „Vor­sicht Alu­mi­ni­um!“(Ge­sund­heit) vom 26. März:

Was das Bun­des­in­sti­tut für Ri­si­ko­be­wer­tung (BfR) her­aus­ge­fun­den hat, kann ich aus ei­ge­ner Er­fah­rung, der über Jah­re sein Es­sen aus Alu­Scha­len ver­zehrt hat, be­rich­ten und be­stä­ti­gen! Bei mei­nen da­nach re­gel­mä­ßi­gen Voll­blut­kon­trol­len vom In­sti­tut für Me­di­zi­ni­sche Dia­gnos­tik (IMD) ist erst­ma­lig in die­ser Zeit bei mir ein be­denk­li­cher An­stieg des to­xi­schen Me­tal­les Alu­mi­ni­um fest­ge­stellt wor­den, der um ein Viel­fa­ches über dem zu­läs­si­gen Re­fe­renz­be­reich liegt und des­halb ei­ne ge­sund­heits­ge­fähr­den­de Be­las­tung für mich dar­stellt. Aus die­sem Grun­de wird mir drin­gend an­ge­ra­ten, kein Es­sen mehr aus Alu­Scha­len zu ver­zeh­ren und mög­lichst ei­ne Aus­lei­tung des to­xi­schen Me­tal­les ein­zu­lei­ten. Hier wä­re auch drin­gend ei­ne gründ­li­che Auf­klä­rung der Nut­zer und zu­gleich ei­ne Um­stel­lung auf nicht to­xi­sche Es­sens­scha­len von­nö­ten, um da­mit even­tu­el­len Ge­sund­heits­schä­den vor­zu­beu­gen.

Gert Kaus­trä­ter, Lin­den­berg

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