Ver­let­zen­de Rhe­to­rik

Allgäuer Zeitung (Kaufbeurer Tagblatt) - - Meinung & Dialog -

Zu „Voß­kuh­le rüf­felt See­ho­fers Rhe­to­rik“(Sei­te 1) und „Der Seel­sor­ger der Fürs tin“(Die Drit­te Sei­te) vom 27. Ju­li: Ich hof­fe, das ist nicht der neue Stil Ih­rer Zei­tung: Der höchs­te Re­prä­sen­tant der Ju­di­ka­ti­ve, Prä­si­dent des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts, äu­ßert sich zu Recht be­sorgt über die Rhe­to­rik ei­ni­ger Po­li­ti­ker und wird in ei­ner Mi­nia­tur-nach­richt, der Be­richt über ei­nen ehe­ma­li­gen Wall­fahrts­di­rek­tor hin­ge­gen mit ei­ner gan­zen Sei­te ge­wür­digt. Wäh­rend Andre­as Voß­kuh­le ei­ne große Her­aus­for­de­rung der heu­ti­gen Zeit, die ver­let­zen­de Rhe­to­rik, an­spricht, darf der Prä­lat sei­nen Le­bens­stil dar­stel­len und sei­ne Kri­tik an der letz­ten mo­ra­li­schen Grö­ße un­se­rer Zeit, Papst Fran­zis­kus, und an­de­ren äu­ßern. Ge­org Sch­renk, Dil­lin­gen

Die Gr­und­ver­sor­gung (Was ser, Ener­gie, Post, Bahn ...) soll­te ei­gent­lich Auf­ga­be des Staa­tes sein und nicht der Ge­winn­ma­xi­mie­rung die­nen. Pür­gen, zu „Re­gie­rung stoppt In­ves­tor aus Chi­na“(Sei­te 1) vom 28. Ju­li

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.