Whe­re The Wild Things Grow – Flu­ru

Audio Test - - Magazin -

Schwe­den ist ein Land mit atem­be­rau­ben­der Natur und gro­ßen Emo­tio­nen, Sehn­suchts­ort vie­ler Mit­tel­eu­ro­pä­er. Das schlägt sich ne­ben der Vor­lie­be für Mö­bel auch in der Mu­sik nie­der. Die Auf­zäh­lung von Bei­spie­len kön­nen wir uns an die­ser Stel­le er­spa­ren und statt­des­sen den Blick nach vorn rich­ten, wie zum Bei­spiel auf die Band Flu­ru. Sie stam­men aus der Nä­he des klei­nen Or­tes Ham­mar­st­rand und nen­nen sich, frei über­setzt aus dem Schwe­di­schen, zottelig oder ver­wu­schelt. Na­tur­ver­bun­den­heit und Coun­try – das passt wirk­lich zu­sam­men. Und es passt na­tür­lich auch zu Schwe­den mit sei­nen Wäl­dern, Flüs­sen und Ber­gen. Flu­ru lie­fert mit dem De­büt­al­bum „Whe­re The Wild Things Grow“den Sound­track für gro­ße Na­tur­aben­teu­er und ei­ne Art mo­der­ner Coun­try-mu­sik ab­seits ame­ri­ka­ni­scher Folk­lo­re. Hand­werk­lich per­fek­te und stim­mungs­vol­le Mu­sik, die tra­di­tio­nell ge­macht ist oh­ne an­ti­quiert zu wir­ken. Ne­ben der Na­tur­ver­bun­den­heit liegt für Flu­ru in der Ver­ei­ni­gung mit den In­stru­men­ten ein be­son­de­rer Zau­ber. So ste­hen sie auf Wohn­zim­mer­kon­zer­te, die trotz des im­mer vol­le­ren Tour-ka­len­ders fest ge­setzt sind. „Wir pro­ben im­mer noch manch­mal in un­se­rem Wohn­zim­mer“, sagt Cla­es, „und ich glau­be, dass man in die­sem Set­ting wahr­schein­lich die purs­te und ehr­lichs­te Ver­si­on un­se­rer Mu­sik hö­ren kann.“In die­ser krea­tiv sti­mu­lie­ren­den Um­ge­bung ent­ste­hen die Ti­tel dann fast au­to­ma­tisch.

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