John Pri­ne

The Tree Of For­given­ess

Audio - - MUSIK - Ste­fan Wol­dach

Oh Boy Re­cor­ds/ Thir­ty Ti­gers/Ali­ve (CD, LP)

In den 70ern wur­de der da­mals jun­ge Brief­trä­ger aus dem Mitt­le­ren Wes­ten als „Next Bob Dy­lan“ge­fei­ert. Kris Kristof­fer­son half ihm aus den Start­lö­chern, John­ny Cash wur­de sein größ­ter Fan. Heu­te wird Pri­ne von Mu­si­kern der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on wie Black-Key­sMas­ter­mind Dan Au­er­bach als Men­tor ins Stu­dio ge­be­ten. Das Ta­lent, grif­fi­ge Folk- und Coun­try-Songs zu schrei­ben, be­sitzt der heu­te 72-Jäh­ri­ge auch als al­ters­wei­ser Mann, selbst nach zu­letzt 13 Jah­ren Schwei­gen. In zehn roh­hol­zi­gen, nost­al­gi­schen Akus­tik­gi­tar­ren­Tu­nes ser­viert John Pri­ne sein Sto­ry­tel­ling aus der ­IchPer­spek­ti­ve mit kau­zi­ger Wi­der­spens­tig­keit. Herz­zer­rei­ßen­de und ko­mi­sche Schnapp­schüs­sen aus dem ame­ri­ka­ni­schen All­tag – sehr un­ter­halt­sam! Ste­ve Ear­le, Tow­nes van Zandt, Pe­te See­ger

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