Klas­sik Vaug­han Wil­li­ams u.v.m.

Kla­vier­kon­zert, Obo­en­kon­zert, Se­re­na­de To Mu­sic, Flos Cam­pi Lor­tie, Jef­frey, Li, El­mer Ise­ler Sin­gers; To­ron­to Sym­pho­ny Orches­tra, Ound­jian

Audio - - INHALT - Lothar Brandt

Chan­dos/ No­te 1 (Hy­brid-SACD)

Wol­len Sie mal wie­der ei­ne rich­tig schö­ne Schei­be hö­ren? Oh­ne Ge­du­del, aber mit pas­to­ra­lem Klang­sinn? Oh­ne plär­ri­ges Auf­schäu­men, aber mit gran­di­os ge­setz­ten Ef­fek­ten? Hier ist sie. Vier Wer­ke des bri­ti­schen Spä­te­stroman­ti­kers Vaug­han Wil­li­ams (1872–1958), ent­stan­den zwi­schen 1924 und 1944, zei­gen ei­ne im­men­se Band­brei­te: Von der Sha­ke­speare-Ver­to­nung für San­ges-So­lis­ten, Chor und Orches­ter (Se­re­na­de) über ein un­fass­bar idyl­li­sches Obo­en­kon­zert und ei­ne Sui­te für Vio­la, text­frei­en Chor und Orches­ter (Flos Cam­pi) bis zum hy­per­vir­tuo­sen Kla­vier­kon­zert, das die Urauf­füh­rungs-So­lis­tin bald nicht mehr spie­len konn­te. Das al­les be­rü­ckend bis be­rau­schend ge­spielt und pracht­voll auf­ge­nom­men. Als Ste­reo-SACD (Spiel­zeit über 82 Mi­nu­ten, da könn­ten äl­te­re CDPlay­er aus­stei­gen) ein Ge­nuss, in Mehr­ka­nal über­wäl­ti­gend.

Vaug­han Wil­li­ams: Sym­pho­nies, A. Da­vis ( War­ner)

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