John Fo­ger­ty

De­ja Vu All Over Again

Audio - - SERVICE › BESTENLISTE - Win­fried Du­lisch

BMG/ War­ner (LP, CD)

Sie­ben Jah­re lang hat­te der Ex-Le­a­der von Cree­de­nce Cle­ar­wa­ter Re­vi­val kein Al­bum mehr ver­öf­fent­licht. Dann be­wies Fo­ger­ty 2004 mit „De­ja Vu“end­gül­tig, wie viel bes­ser er sei­ne Viel­sei­tig­keit mit wech­seln­dem Per­so­nal aus­spie­len kann. Für „No­bo­dy‘s He­re Any­mo­re“über­lässt er Mark Knopf­ler das Ram­pen­licht. Gleich da­nach schal­tet er auf Un­plug­ged um, Jer­ry Dou­glas lässt die Do­bro wim­mern. Fo­ger­ty zog auf die­sem Al­bum von Swamp-Rock bis Ro­cka­bil­ly al­le Ame­ri­ca­na-Re­gis­ter. Beim eben­falls wie­der­ver­öf­fent­lich­ten „Eye Of The Zom­bie” hat­te er 1986 mit CCR-Sound und Fun­ky-Groo­ve sei­ne Alt­fans und auch Dis­co-Tän­zer be­geis­tern wol­len – was da­mals nicht ge­lin­gen konn­te, aber heu­te ei­ne zwei­te Chan­ce ver­dient hat. Cree­de­nce Cle­ar­wa­ter Re­vi­val

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