Alas­ta­ir Gree­ne

Li­ve From The 805

Audio - - BESTENLISTE - Winfried Du­lisch

Ein Heim­spiel für Alas­ta­ir Gree­ne: Der Blues­ro­cker aus dem ka­li­for­ni­schen San­ta Bar­ba­ra spiel­te zum 20. Ge­burts­tag sei­nes Po­wer­tri­os im 805 Club ei­ge­ne Songs aus sei­nen fünf Stu­dio­al­ben so­wie Co­ver­ver­sio­nen. Beim Tra­di­tio­nal „Law­dy Ma­ma“lässt sich der Ver­gleich zu Eric Clap­ton zie­hen, den Gree­ne Stro­phe für Stro­phe ge­winnt, denn spiel­tech­nisch ist er über sein Idol in­zwi­schen hin­aus­ge­wach­sen. Er nutzt cle­ver den Zwi­schen­ton-Reich­tum sei­ner Gi­tar­ren-Ton­ab­neh­mer; als Sound­tüft­ler ist er auch Joe Bo­na­mas­sa oder Bil­ly Gib­bons über­le­gen. Der „Big Boss Man” zeigt Gree­ne die ge­sang­li­chen Gren­zen auf, doch auf der Gi­tar­re stei­gert er sich auch bei die­sem schon viel zu oft ge­co­ver­ten Blues-Klas­si­ker auf höchs­tes Ni­veau. ZZ Top, Cream, Jeff Beck, Led Zep­pe­lin

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