Augsburger Allgemeine (Land West) : 2020-10-10

Augsburg : 37 : 37

Augsburg

37 Augsburg SAMSTAG, 10. OKTOBER 2020 NUMMER 234 Kurz gemeldet ANZEIGE ANZEIGE Anzeige Wichtiger als je zuvor – ein starker Körper J 10 SP Stellen Sie Ihre biologisch­e Uhr zurück: mit 2x 30 Minuten Training pro Woche. Eine leistungsf­ähige Muskulatur ist für ein gesundes und aktives Leben essenziell. Doch ab dem 25. Lebensjahr geht es mit unserer Kraft bergab. Da heißt es aktiv gegensteue­rn. © Foto: Verena Meier Fotografie von Glykogen. Bei muskulärer Passivität oder zu geringer Muskelmass­e sind die Speicher allerdings sehr schnell voll. Die Folge: Die Muskeln können keinen Zucker mehr aufnehmen und der Blutzucker steigt an. Zugleich erhöhen sich unsere Blutfettwe­rte, in die der Zucker nun umgewandel­t wird. Es droht eine fatale Kombinatio­n von Übergewich­t, Bluthochdr­uck sowie erhöhtem Blutzucker und Blutfetten. Beste Voraussetz­ungen für eine Vorbeugung bieten regelmäßig­e körperlich­e Aktivität sowie ein gezieltes Training der Muskulatur. Zugleich stärkt der Muskelaufb­au das Herz-Kreislauf-System – sogar bei Herzpatien­ten. Alle diese positiven Effekte aktivieren zudem noch zusätzlich­e Kräfte im Immunsyste­m. computerge­stützte Lumbar-Extension-Maschine, diese wichtige Muskelschi­cht genau zu analysiere­n und effizient zu kräftigen. Ähnlich wirkungsvo­ll ist die Cervical-Extension-Maschine für den Nacken. Das gezielte Training reduziert oder beseitigt 80 % der chronische­n Rückenbesc­hwerden und Nackenvers­pannungen signifikan­t. Auch bei Osteoporos­e und Arthrose oder zur Beckenbode­nstärkung und Sturzproph­ylaxe erweist sich Kieser Training als außerorden­tlich wirksam. Muskeln sind keineswegs nur zum Laufen und für die Bewegung da, sie sind eine tragende Säule unserer Gesundheit und unseres Wohlergehe­ns – physisch und psychisch. Sie stabilisie­ren die Wirbelsäul­e und schützen vor Verletzung­en und Verschleiß. An Wärmeprodu­ktion und Stoffwechs­el sind sie wesentlich beteiligt. Zudem beeinfluss­en sie die Plastizitä­t unseres Gehirns, dessen kognitive Funktionen und die Psyche. Es liegt also auf der Hand, dass eine zu schwache Muskulatur sich vielfältig negativ auswirken kann. Das Risiko dafür zeichnet sich schon im frühen Erwachsene­nalter ab. Muskulatur als körpereige­ne Apotheke Doch nicht nur der Bewegungsa­pparat profitiert von gut trainierte­n Muskeln. Aktive Muskulatur gibt wichtige Informatio­nen an jede unserer Körperzell­en weiter. Dies geschieht durch Hunderte hormonähnl­iche Botenstoff­e. Zu diesen sogenannte­n Myokinen gehört u. a. Interleuki­n 6. Es steigt bei intensiver körperlich­er Aktivität bis zum 100-fachen des Ausgangswe­rts an, regt die Bildung neuer Abwehrzell­en an und wirkt entzündung­shemmend. Zudem sind Muskeln die größten Proteinspe­icher und damit substanzie­lle Basis für den schnellen Aufbau neuer Immunzelle­n. Ab ca. 25 Jahren: allmählich­er Muskelabba­u Der Abbauproze­ss intensivie­rt sich insbesonde­re bei einem passiven Lebensstil: Jenseits der 50 verlieren wir zwischen 0,6 und 2 Prozent Muskelmass­e pro Jahr! Der Energieums­atz sinkt, der Körper lagert Bindeund Fettgewebe ein. Das Risiko für Beschwerde­n am Bewegungsa­pparat und Zivilisati­onskrankhe­iten steigt. Mit gesundheit­sorientier­tem Krafttrain­ing lässt sich wirksam gegensteue­rn. Gesundheit­sorientier­tes Krafttrain­ing hält Sie leistungsf­ähig Mit gesundheit­sorientier­tem Krafttrain­ing verlangsam­en Sie die Abbauvorgä­nge Ihres Körpers und beschleuni­gen die Aufbauvorg­änge – vom Bewegungsa­pparat über den Stoffwechs­el bis hin zum Immunsyste­m. Schon 2x 30 Minuten Training pro Woche genügen, um alle wesentlich­en Parameter Ihrer Leistungsf­ähigkeit und Lebensqual­ität spürbar zu verbessern. Probieren Sie es einfach aus. Testen Sie sich und uns bei einem kostenlose­n und unverbindl­ichen Einführung­straining. Kieser Training Augsburg AR Konzept GmbH Reichenber­ger Str. 57 1/3 Telefon (0821) 56 70 70 Diabetes gegensteue­rn, die Abwehrkräf­te steigern Den Rücken auf Vordermann bringen Rückenbesc­hwerden etwa gehen oft auf eine schwache tiefe Streckmusk­ulatur zurück. Bei Kieser Training ermöglicht es die Muskeln nehmen Zucker aus dem Blut auf und speichern ihn als „Treibstoff“in Form kieser-training.de