Augsburger Allgemeine (Land West)

Künf­ti­ge Pi­lo­ten sol­len von der Schu­le flie­gen

Ver­kehr Wer es ins Cock­pit ei­ner Luft­han­sa-Ma­schi­ne schafft, hat das gro­ße Los ge­zo­gen: kri­sen­si­che­re Stel­le, Top-Be­zah­lung, ho­hes An­se­hen. So war das bis­her. Jetzt will der Kon­zern we­gen der Co­ro­na-Kri­se sei­ne Flug­schü­ler los­wer­den. Die ver­ste­hen die Wel

- VON JÜR­GEN GERS­TEN­MAI­ER UND ANDRE­AS FREI Aviation · Harthauser Straße 3 · Lufthansa Airlines · Bremen · Germany · Hamburg · United States of America · Arizona · Goodyear · Rostock · FC Bayern Munich · Bavaria · The German government · Airbus · All Nippon Airways · Japan · Luftfahrt-Bundesamt · Eurowings · German Defence Force · Airbus A400M

Sein ers­tes Pi­xi-Buch hieß „Ich ha­be ei­nen Freund, der ist Pi­lot“. Wenn er mit sei­nen El­tern in den Ur­laub star­te­te, war ihm das Ziel ziem­lich egal, Haupt­sa­che es wur­de mit ei­nem Flug­zeug er­reicht. In der Schu­le, im Gym­na­si­um, wur­de ihm von Jahr zu Jahr im­mer kla­rer, dass er nur ei­nen Be­rufs­wunsch hat­te: Pi­lot zu wer­den. Pi­lot bei der Luft­han­sa.

Da­von träu­men vie­le. Für den jun­gen All­gäu­er sah lan­ge al­les da­nach aus, als wür­de aus die­sem Traum auch Wirk­lich­keit wer­den. Nun, ganz knapp vor dem gro­ßen Ziel, scheint sich die­ser Traum für ihn und hun­der­te wei­te­re Frau­en und Män­ner schnel­ler auf­zu­lö­sen als ein Kon­dens­strei­fen am Him­mel.

Die Luft­han­sa ist in Exis­tenz­not ge­ra­ten. Nur ein mil­li­ar­den­schwe­res staat­li­ches Ret­tungs­pa­ket hat ei­ne In­sol­venz ver­hin­dert. Rund 650 000 Kun­den war­ten noch im­mer dar­auf, ih­re stor­nier­ten Ti­ckets er­stat­tet zu be­kom­men. Der in­ter­na­tio­na­le Luft­ver­kehr hat sich vom co­ro­nabe­ding­ten Zu­sam­men­bruch längst nicht er­holt.

Das Un­ter­neh­men will nun sei­ne Flot­te von 760 Flug­zeu­gen deut­lich ver­klei­nern, um min­des­tens 100 Ma­schi­nen, wie es heißt. Be­deu­tet: Der Kon­zern be­nö­tigt we­ni­ger Pi­lo­ten. Et­wa 900 sei­en der­zeit zu viel an Bord, sag­te Vor­stands­chef Cars­ten Sp­ohr im Som­mer. En­de Sep­tem­ber gip­fel­te das Dra­ma in der Mit­tei­lung, die Luft­han­sa und ih­re Toch­ter­ge­sell­schaf­ten wür­den auf Jah­re hin­aus kei­nen Be­darf an neu­en Pi­lo­ten ha­ben. Und: Die der­zeit 700 Flug­schü­ler soll­ten am bes­ten ih­re Aus­bil­dung ab­bre­chen.

700 jun­ge Leute ver­ste­hen seit­dem die Welt nicht mehr. War es denn nicht im­mer so: Wer es in die le­gen­dä­re, 1956 ge­grün­de­te Flug­schu­le der Luft­han­sa nach Bre­men und an­schlie­ßend ins Cock­pit ei­nes Ver­kehrs­flug­zeugs schafft, hat das gro­ße Los ge­zo­gen – kri­sen­si­che­re Stel­le, Top-Be­zah­lung, ho­hes An­se­hen, ge­paart mit ei­nem aus­ge­präg­ten Korps­geist un­ter den Kol­le­gen. Kon­zern­chef Sp­ohr wur­de selbst in Bre­men zum Pi­lo­ten aus­ge­bil­det. Jetzt soll der kom­plet­te Nach­wuchs mit­ten in der Aus­bil­dung in die Wüs­te ge­schickt wer­den?

Der jun­ge Mann aus dem All­gäu ist ei­ner der Be­trof­fe­nen. Ein selbst­be­wuss­ter Mensch, der für sich und sei­ne Mei­nung ein­tritt. Doch die „Ver­ei­ni­gung Cock­pit“, der Be­rufs­ver­band der Pi­lo­ten in Deutsch­land, hat al­len, de­nen es der­zeit wie ihm er­geht, vor­sorg­lich da­zu ge­ra­ten, nicht mit ih­ren rich­ti­gen Na­men an die Öf­fent­lich­keit zu ge­hen.

Die Sor­ge geht um, der Luft­han­sa ei­nen Grund zu lie­fern, ar­beits­recht­lich ge­gen Leute vor­zu­ge­hen, die sie oh­ne­hin nicht mehr be­schäf­ti­gen will. Al­so er­zäh­len wir die Ge­schich­te des Bei­na­he-Pi­lo­ten un­ter dem Na­men Mar­kus.

Mar­kus kann sich nicht dar­an er­in­nern, dass er je­mals et­was an­de­res als Pi­lot wer­den woll­te. Nach dem Abitur fängt er mit dem Se­gel­flie­gen an und be­wirbt sich im In­ter­net auf der Platt­form der Luft­han­sa-Flug­schu­le in Bre­men, der „Eu­ro­pean Flight Aca­de­my“(EFA).

Die gilt welt­weit als ei­ne der ers­ten und bes­ten Adres­sen, wenn es um die Aus­bil­dung des Pi­lo­tenNach­wuch­ses geht – wenn­gleich sie En­de 2019 in die Schlag­zei­len ge­riet, als das Süd­deut­sche Zei­tung Ma­ga­zin von dis­kri­mi­nie­ren­den und de­mü­ti­gen­den Auf­nah­me­bräu­chen be­rich­te­te. Die EFA, so heißt es in der Ei­gen­wer­bung, sei der „bes­te Weg zum Pi­lo­ten­be­ruf“und ste­he für „höchs­te Qua­li­tät“.

Das weiß auch Mar­kus – und macht Luft­sprün­ge, als er für ein ers­tes, ein­tä­gi­ges Aus­wahl­ver­fah­ren nach Hamburg ein­ge­la­den wird. Dort geht es um Din­ge wie phy­si­ka­li­sches Gr­und­ver­ständ­nis, lo­gi­sches Den­ken, ein Merk­test muss ab­sol­viert wer­den. Nach gut zwei Wo­chen die Nach­richt: Mar­kus hat be­stan­den, er darf zur so­ge­nann­ten Grup­pen­qua­li­fi­ka­ti­on für wei­te­re zwei Ta­ge wie­der nach Hamburg kom­men. Jetzt gilt es un­ter an­de­rem, in Rol­len­spie­len und Streit­ge­sprä­chen Stress­re­sis­tenz und Mul­ti­tas­king-Fä­hig­kei­ten zu be­wei­sen. Mar­kus kommt durch.

Es folgt das, was kei­ner der Be­wer­ber so rich­tig ein­schät­zen, wor­auf man sich auch mit Pau­ken nicht vor­be­rei­ten kann: ein In­ter­view mit ei­nem Psy­cho­lo­gen und ei­nem Flug­ka­pi­tän. Gleich nach dem Ge­spräch er­fährt je­der, ob er be­stan­den hat oder nicht. Zu Mar­kus sa­gen die bei­den: „Glückwunsc­h, Sie ha­ben es uns leicht ge­macht.“Mar­kus ruft so­fort sei­ne El­tern an, die mit ihm nach Hamburg ge­kom­men sind, und hört am an­de­ren En­de der Lei­tung de­ren Ju­bel – ge­schafft.

Los geht es dann nach ei­nem gründ­li­chen me­di­zi­ni­schen Check En­de 2018. In Mar­kus’ Grup­pe sind ins­ge­samt 28 Flug­schü­ler. Er nimmt sich zu­sam­men mit ei­nem Mit­schü­ler ei­ne klei­ne Woh­nung in Bre­men. Für Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten bleibt we­nig Zeit. Gut ein Jahr wird Theo­rie ge­büf­felt, von Ma­the­ma­tik über Me­teo­ro­lo­gie bis hin zu Grund­la­gen der Na­vi­ga­ti­on.

Zwi­schen­durch gilt es im­mer wie­der Tests zu be­ste­hen, dann gibt es die „ganz gro­ße Prü­fung“, wie Mar­kus das nennt, beim Luft­fahrt­bun­des­amt. Drei Ta­ge lang wird „al­les ab­ge­fragt, was wir die letz­ten zwölf Mo­na­te ge­büf­felt ha­ben“. Mar­kus, der vor Prü­fun­gen ner­vös ist, aber wenn es ernst wird, die Ru­he selbst, nimmt auch die­se Hür­de. Jetzt kann die Pra­xis kom­men.

Mar­kus fliegt in die USA, nach Ari­zo­na. Dort, in Goo­dye­ar, hat die Luft­han­sa ei­nen ei­ge­nen Cam­pus, 30 Pro­pel­ler­flie­ger „vom Feins­ten“ste­hen den „Flight-Teams“aus je­weils vier Flug­schü­lern zur Ver­fü­gung. Mar­kus ist in Ame­ri­ka ge­lan­det, weil er sich für den Kurs für die „Mul­ti­crew Pi­lot Li­cen­se“be­wor­ben hat. Die Aus­bil­dung dort ist von

An­fang an auf das Flie­gen in ei­nem Zwei-Per­so­nen-Cock­pit aus­ge­rich­tet – und führt in gu­ten, al­so nor­ma­len Zei­ten, in ein Cock­pit der Kern­mar­ke Luft­han­sa.

Da­ne­ben gibt es an der Bre­mer Flug­schu­le noch die Kur­se der „Air­line Trans­port Pi­lot Li­cen­se“. Da­bei liegt der Schwer­punkt zu­nächst beim Flie­gen in ei­nem Ein-Per­so­nen-Cock­pit, da­nach folgt ein Ar­beits­platz in ei­ner der an­de­ren Kon­zern­ge­sell­schaf­ten, et­wa bei Eu­ro­wings. Die Schu­lung fin­det nicht in Ari­zo­na, son­dern auf Pro­pel­ler­ma­schi­nen in Ros­tock statt.

Mar­kus ist sei­nem Ziel, Luft­han­sa-Pi­lot zu wer­den, so na­he wie nie zu­vor. Ins­ge­samt sind vier Mo­na­te für die­sen Aus­bil­dungs­ab­schnitt vor­ge­se­hen. Nach 15 Aus­bil­dungs­flü­gen, die je­weils ein­ein­halb St­un­den dau­ern, das ers­te So­lo: Noch mit dem Flug­leh­rer an Bord muss Mar­kus zu ei­nem für ihn bis da­hin un­be­kann­ten Flug­ha­fen flie­gen, dann dort die ers­ten drei Flug­platz­run­den ganz al­lein im Cock­pit dre­hen. „Ir­re“, er­zählt Mar­kus. Noch heu­te be­kommt er ei­ne Gän­se­haut.

Dann, am 16. März, er­reicht die Flug­schü­ler mit­ten in der Nacht ei­ne E-Mail. We­gen Co­ro­na und be­vor al­les dicht­ge­macht wird, müs­sen sie um­ge­hend heim­rei­sen, die Flug­ti­ckets sind an­ge­hängt, die ers­ten

Rück­flü­ge nach Deutsch­land star­ten schon um sie­ben Uhr mor­gens. „An­fangs ha­ben wir da­mit ge­rech­net, dass es in zwei, drei Mo­na­ten wei­ter­ge­hen wird“, sagt Mar­kus. Zu­nächst kommt die In­fo, dass die Pra­xis­aus­bil­dung bis 31. Au­gust aus­ge­setzt wird, dann An­fang Au­gust die Nach­richt, dass sich bis Jah­res­en­de nichts mehr tun wird.

Mar­kus und sei­ne Mit­schü­ler be­wah­ren sich ih­ren Grun­d­op­ti­mis­mus. Bis zum 29. Sep­tem­ber, „un­se­rem Alb­traum­tag“.

An je­nem Di­ens­tag emp­fiehlt die Flug­schu­le Bre­men den 700 Schü­lern per Vi­deo­kon­fe­renz, ih­re Aus­bil­dung ab­zu­bre­chen. Sie wür­den, so die Be­grün­dung, über vie­le Jah­re hin­aus ein­fach nicht ge­braucht. Die an­ge­bo­te­nen Al­ter­na­ti­ven, sagt Mar­kus, emp­fin­den sie als Wahl zwi­schen Pest und Cho­le­ra – was ein wei­te­rer Schü­ler, der aus Bay­ern kommt, im Ge­spräch mit un­se­rer Re­dak­ti­on be­stä­tigt.

Der Be­trei­ber, das Luft­han­sa Avia­ti­on Trai­ning (LAT), lässt sei­ne Schü­ler näm­lich wis­sen: Wer sei­ne Aus­bil­dung be­en­den will, kann dies tun. Doch wer dann in­ner­halb von fünf Jah­ren kei­nen Job im Kon­zern ge­fun­den hat, müs­se die ge­sam­ten Aus­bil­dungs­kos­ten – für die die Luft­han­sa in Vor­leis­tung ge­gan­gen ist – auf ei­nen Schlag zu­rück­zah­len, statt sie spä­ter über vie­le Jah­re hin­weg vom Ge­halt ab­ge­zo­gen zu be­kom­men. In Mar­kus’ Fall sind das im­mer­hin 80 000 Eu­ro.

Wer da­ge­gen aus den Aus­bil­dungs­ver­trä­gen aus­stei­ge, kön­ne dies kos­ten­los, sprich oh­ne fi­nan­zi­el­le Ver­pflich­tun­gen tun, so das LAT. Und die et­wa 170 jun­gen Frau­en und Män­ner, die kurz vor der Ab­schluss­prü­fung ste­hen, wer­de man auch noch selbst aus­bil­den. Ei­gens da­für soll die Schu­le An­fang kom­men­den Jah­res noch ein­mal ge­öff­net wer­den.

Wie es über­haupt mit der Ein­rich­tung wei­ter­geht, ist un­klar. Die et­wa 150 Be­schäf­tig­ten be­fin­den sich in Kurz­ar­beit. Die Schu­le hat noch ei­nen zwei­ten Groß­kun­den: die Bun­des­wehr. Sie lässt in Bre­men Pi­lo­ten für die zi­vi­le Flug­be­reit­schaft der Bun­des­re­gie­rung, für Trans­port­flug­zeu­ge wie den Air­bus A400M, aber auch für das Steu­ern von Droh­nen aus­bil­den. Zu­dem nutzt un­ter an­de­rem die ja­pa­ni­sche All Nip­pon Air­ways (ANA) für ih­re künf­ti­gen Pi­lo­ten die Di­ens­te der Flug­schu­le.

Der Chef der Per­so­nal­ver­tre­tung, Pe­ter-Hel­mut Hahn, sagt: „Wir könn­ten über­le­ben mit Bun­des­wehr und ANA.“Pro­blem ist al­ler­dings: Nicht nur die Eu­ro­pean Flight Aca­de­my der Luft­han­sa, son­dern auch die Bun­des­wehr ver­han­delt über ein bil­li­ge­res Aus­bil­dungs­mo­dell mit ei­nem klei­ne­ren Flug­zeug in Ros­to­ckLaa­ge. Schon im No­vem­ber, so wird ge­mun­kelt, könn­te sich die Zu­kunft der Schu­le ent­schei­den.

Und was wird aus den Flug­schü­lern? Für Mar­kus kommt er­schwe­rend hin­zu, dass er den ers­ten Block an prak­ti­scher Flug­aus­bil­dung noch nicht ab­ge­schlos­sen hat. Ihm und sei­nen Mit­schü­lern wird nun zwei­er­lei an­ge­bo­ten: „Ent­we­der frei­wil­lig auf­hö­ren, dann müs­sen wir

Ein Flug­schü­ler aus dem All­gäu packt aus

Er sagt: Frei­wil­lig be­er­di­ge ich mei­nen Traum nicht

nichts zu­rück­zah­len“, sagt Mar­kus. Oder man kön­ne an ei­ner ex­ter­nen Flug­schu­le wei­ter­ma­chen, wo­mit man aber den Sta­tus ei­nes Luft­han­sa-Flug­schü­lers ver­lie­re und spä­ter auch nie­mals wie­der für den Kon­zern ar­bei­ten dür­fe. „Prak­tisch“, sagt Mar­kus, „heißt das, dass wir ei­gent­lich kei­ne Chan­ce mehr ha­ben wür­den, je­mals ir­gend­wo ei­nen Cock­pit-Platz zu be­kom­men.“

In ei­nem Cock­pit ist Mar­kus seit dem Rück­ruf aus Ari­zo­na im Früh­jahr nicht mehr ge­ses­sen. Statt­des­sen jobbt er wie­der in ei­ner Fir­ma, für die er schon frü­her als Schü­ler in den Fe­ri­en ge­ar­bei­tet hat. Elek­tro­nik-Kom­po­nen­ten über­prü­fen statt High­tech-Elek­tro­nik be­die­nen, Tag für Tag, Wo­che für Wo­che. Nicht über­mä­ßig an­spruchs­voll, aber im­mer­hin. „Ich bin dank­bar, dass ich da wie­der un­ter­ge­kom­men bin. In Zei­ten von Co­ro­na war das nicht selbst­ver­ständ­lich“, sagt er.

Sei­ne Pi­lo­ten-Aus­bil­dung hin­schmei­ßen – da ist sich Mar­kus si­cher – wird er nicht. Er hofft, dass sich Luft­han­sa-Chef Sp­ohr noch um­stim­men lässt. Der sei An­fang der 90er Jah­re als Flug­schü­ler in Bre­men schließ­lich selbst von ei­ner da­mals gera­de noch ver­hin­der­ten Schlie­ßung be­droht ge­we­sen.

Mar­kus kann nun nichts an­de­res tun als war­ten. War­ten und hof­fen. „Frei­wil­lig“, sagt er, „frei­wil­lig wer­de ich mei­nen Traum nicht be­er­di­gen.“

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Fo­to: Bo­ris Roess­ler, dpa Kein Be­darf an neu­en Pi­lo­ten: Die Luft­han­sa will sich von min­des­tens 100 Flug­zeu­gen tren­nen (hier ein Jet in Frankfurt) und auch von ei­nem Groß­teil ih­rer Flug­schü­ler.
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Fo­tos: In­go Wa­gner/Jan Woi­tas, dpa Die Flug­schu­le der Luft­han­sa in Bre­men. Wie es für die Ein­rich­tung wei­ter­geht, ist völ­lig un­klar.
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War selbst Flug­schü­ler in Bre­men: Luft‰ han­sa‰Vor­stands­chef Cars­ten Sp­ohr.

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