Som­mer­spaß

Ein som­mer­li­cher Tag am See ist wie ei­ne üp­pig ge­deck­te Ta­fel. Dar­auf ist al­les was wir lie­ben: Sanf­tes oder wil­des Was­ser in Saus und Braus. Um­rahmt von ei­nem Him­mel so blau wie Korn­blu­men. Son­ne satt: Pri­ckelnd, wär­mend, schau­dernd und er­fri­schend.

Auszeit - - INHALT -

Pack die Ba­de­ho­se ein – Ber­li­ner Ba­de­kul­tur # Stern­schnup­pen­ro­man­tik im Au­gust

Mehr als 40 Pro­zent der Deut­schen zieht es im Ur­laub ans Meer, an Se­en, Flüs­se und Tei­che. Ob am, im, auf dem oder un­ter Was­ser, das er­fri­schen­de Nass be­rei­tet zu fast je­der Jah­res­zeit ein rie­si­ges Ver­gnü­gen.

Li­do in Ber­lin

„36 Grad – Und es wird noch hei­ßer, mach den Beat nie wie­der lei­ser...“. Leicht und weich be­sin­gen und be­schrei­ben „Zwei­raum­woh­nung“das trä­ge, sat­te See­suchts­ge­fühl des Som­mers. Wenn es über 30 Grad wer­den, will auch der letz­te, an­sons­ten un­ter­kühl­te Groß­städ­ter ins oder zu­min­dest ans Was­ser. Für mich sind 25 Grad ide­al. Zeit für Som­mer­fri­sche. Für die­se fin­det so­gar die Groß­stadt Platz und Raum... Früh am Mor­gen. Noch kei­ne Schlan­ge vor dem See­bad. Nach dem Kas­sen­häus­chen bie­tet sich dem dem Ba­de­wil­li­gen der wei­te un­ge­stör­te Blick über die Ha­vel, die Halb­in­sel Schwa­nen­wer­der und den Wann­see. Von den Ber­li­nern rus­ti­kal-lie­be­voll

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